Bereits 2009 wurde durch das Hubble-Teleskop der Exoplanet GJ 1214 b entdeckt. Der auch als "Supererde" bezeichnete Planet ist gerade mal 40 Lichtjahre von uns entfernt und gilt als bislang erdähnlichster Planet.
Bereits bei seiner ersten Entdeckung wurde vermutet, dass GJ 1214 b größtenteils aus Wasser besteht. Jetzt haben Astronomen neue spektakuläre Erkenntnisse mitgeteilt. Anhand weiterer Beobachtungen mit dem Hubble-Teleskop erhärtet sich die Spekulation, dass die "Supererde" überwiegend aus Wasser besteht und sogar eine dichte Atmosphäre hat.
Die neuen Erkenntnisse sind in der Pressemitteilung des Center for Astrophysics zusammengefasst: Hubble Reveals a New Type of Planet. Bislang wurden in unserem Sonnensystem nur drei Planetentypen entdeckt: massive felsige Planeten, Gas-Planeten und Eis-Planeten.
GJ 1214 b erfordert jetzt die Definition einer neuen Planetenklasse: die Wasserplaneten. Ausschlaggebend dabei ist, dass es auf einem Planeten nicht nur Wasser gibt, sondern er auch über eine dichte Atmosphäre verfügt. GJ 1214 b ist 2,7mal so groß wie die Erde und die neuen Messungen ergeben, dass sein Wasseranteil wohl deutlich höher ist, es also weniger "Felsen" gibt.
So könnte er aussehen. Das Bild zeigt die "Supererde" GJ 1214 b beim Unkreisen eines roten Zwergsterns. (Bild: Center for Astrophysics, David A. Aguilar)
Da Größe und Masse des Planeten bekannt sind, konnten die Forscher auch seine Dichte berechnen. Der hohe Druck und die hohe Temperatur soll "Materialien" vermuten lassen, die in unserer Welt nicht vorkommen - beispielsweise "heißes Eis". Wasserplaneten-Fans können die detaillierten Untersuchungsergebnisse als PDF-Dokument runterladen.
Bereits jetzt gilt GJ 1214 b als einer der heißen Kandidaten für das Weltraumteleskop James Webb Space Telescope, das vielleicht 2017 raufgeballert wird - wenn die Finanzierung des auf fast 9 Milliarden Dollar geschätzten Projekts nicht scheitert.
Michael Nickles meint: Gibt es Leben auf GJ 1214 b? In der Form wie wir es kennen höchstwahrscheinlich nein. Die Temperatur ist mit geschätzt 230 Grad Celsius gleichermaßen zu hoch wie der Druck. Die Gefahr einer Alien-Invasion von GJ 1214 b ist also gering.
Ich frag mich schon was Astronomen an unerreichbaren Planeten so interessant finden.
Gäbe es nur Menschen, die nichts Neues, Unerforschtes interessant fänden, würden wir noch heute mit den Affen um die Wette an Ästen herumhangeln.
Und Du könntest nicht Dein Desinteresse per Computer der staunenden Welt zur Kenntnis bringen.
Denn es waren deinteressierte Menschen, die das Telefon, das Flugzeug, den Computer als total uninteressant fanden. Andere Menschen waren es, solche, die sich für das Unbekannte interessierten und es erforschten, die uns als Menschheit vorwärts brachten.
ich sag nicht dass man sich nicht für etwas interessieren kann. Was mein Problem an der Sache wäre: Man könnte noch so tolle Sachen entdecken man kann es niemals erreichen. Geschweige denn dass es irgendjemanden nützt.
Es ist Grundlagenforschung.
Die Ergebnisse mögen derzeit nutzlos sein, könnten aber für folgende Generationen sehr wertvoll sein.
In jedem Fall sind diese Erkenntnisse wichtiger als z.B. jene im Bereich "Militär", da jammert niemand über Sinn + Kosten.
Merkwürdig.
Man könnte noch so tolle Sachen entdecken man kann es niemals erreichen
Vor wenigen Jahren hätte man Dich wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen verbrannt, hättest Du Dich mit einem kleinen Gerät Namens "Handy" mit weit entfernten Menschen unterhalten hättest.
Vor noch kürzerer Zeit haben Wissenschaftler der Sorbonne den Beweis erbracht, das es niemal möglich sein wird, mit Geräten schwerer als die Luft zu reisen.
Diese kurzsichtigen Ignoranten wurden allesamt von Träumern widerlegt, die es fertig brachten, ihre Träume mit wissenschaftlichen Grundlagen zu füllen und letztlich zu verwirklichen.
Das, was Du machst, ist den mittelaterlichen Dogmen gleichzusetzen - Gott hat die Welt erschaffen und wird, wenn nötig, uns sagen, was gut für uns ist.
Selbigen Gott sei es gedankt, das solche phantasielosen Standpunkte, wie Du einen vertrittst, die Ausnahme sein werden.
Und noch nie den Wissenszuwachs bremsen konnten.
Ich betone: Den Wissenszuwachs.
Aus dem irgendwann auch ein direkter Nutzen entspringt.
Freilich - auf der Basis unseres heutigen Wissens werden diese Planeten für uns unerreichbar sein.
Das war im Mittelalter der Mond ebenfalls.
Wer da meint, alle Naturgesetze seien schon entdeckt und zur Gänze interpretiert, unterliegt mit absoluter Sicherheit dem gleichen Irrtum, wie die mittelalterlichen Päpste.
Wer da meint, alle Naturgesetze seien schon entdeckt und zur Gänze interpretiert, unterliegt mit absoluter Sicherheit dem gleichen Irrtum, wie die mittelalterlichen Päpste.
Das Lustige an der Sache ist ja, dass die niemals alle entdeckt werden können, weil da gibts ja unendlich viele von.
Ich hab nur gesagt für mich wärs nix
Glaube ich Dir gerne.
Wäre die Quantenphysik für Dich interessant? Nein, sicher nicht.
Nur: Die Transistoren, welche die Grundlage deines Prozessors bilden, wurden erst durch Grundlagenforschung, durch die Quantenphysik möglich.
Was will ich sagen?
Nicht alles, was man nicht essen oder mit dem man nicht auf den Straßen herumfahren kann, ist unnötig.
Ist mit Kopp genauso, wie mit Bild und PM - keiner liest es.
Diese Pamphlete werden gekauft, damit sie vom Markt verschwinden.
Das ist wie mit dem Alkohol, denn man selber trinkt, damit er keinem Abhängigen in die Finger fällt.
An und Pfirsich doch ganz einleuchtend, oder?
Soweit mir bekannt ist, wird dieses Blatt allerdings in einem Tarnumschlag mit dem Aufdruck "Der bewußte Untertan" per Hyperspace mittels Wurmlochtransit dorthin geliefert.
per Hyperspace mittels Wurmlochtransit dorthin geliefert.
Ich hoffe ihr verkohlt mich jetzt nicht, dann würden die Ereignisse also erst passieren, während ich sie lese, cool :-)
Ich hoffe ihr verkohlt mich jetzt nicht, dann würden die Ereignisse also erst passieren, während ich sie lese, cool :-)
Ehrlich, Du hast aber auch gar keine Ahnung von SF, natürlich passieren nie Ereignisse vor ihrer Entstehung.
Guck mal "Stargate" (nicht nur Romance-TV) da wir mit der Technik schon gearbeitet.
;-)
Übrigens, groggyman - Dir ist bekannt, das dort Azathoth, der Dämonensultan herrscht?
Bitte richte selbigen viele Grüße von mir aus. Und das es mir gut ginge, ja?
Guten Abend, komme gerade von der Arbeit und lese die neue Nachricht.
Ich will versuchen die Nachricht von deinem Wohlergehen und deine Grüße zu überbringen, doch zuvor sollte ich Nyarlathotep bitten ihn zu besänftigen, nicht das er mir den Kopf abreisst.
naja.. die temperatur ist wohl "noch" zu hoch.. der planet wird sich evtl. irgendwann abkühlen oder es wird teile auf dem planeten geben, die keine 230 °C haben und dort kann leben sein.
naja.. die temperatur ist wohl "noch" zu hoch.. der planet wird sich evtl. irgendwann abkühlen oder es wird teile auf dem planeten geben, die keine 230 °C haben und dort kann leben sein.
Überschrift:
Auch auf unserem Planeten gibt es zahlreiche Lebewesen, die unter extremen Bedingungen leben, z.B. die Bakterien, die man bei schwarzen Rauchern gefunden hat, in der Tiefsee.
Nebenbei werden diese Temperaturen wohl nicht überall vorherschen, denke ich mal. So könnte es auch dort eine Tiefsee geben etc...
Gibt es da draußen intelligentes Leben, so hoffe ich, es ist intelligent genug, sich von der Menschheit fernzuhalten ;-)!
Für Lebewesen, die außerhalb der uns bekannten physikalischen Grenzen agieren, dürften wir nicht mehr als dumme Mehrzeller sein, die höchstens zu Forschungzwecken Beachtung finden.
Eines Tage wird man feststellen (müssen), wie lächerlich es ist, anzunehmen, dass der Mensch das Maß aller Dinge sei. Nur weil wir annehmen, dass Leben unter ähnlichen Umständen wie auf der Erde entstehen kann, muss das zwangsläufig nicht auch so sein.
weil wir annehmen, dass Leben unter ähnlichen Umständen wie auf der Erde entstehen kann
Schon das ist falsch und zeugt von einer geradezu göttlichen Überheblichkeit.
Einer Überheblichkeit, welche auf der dümmlichen Annahme beruht, unser Wissen wäre vollständig und fehlerfrei.
Die Natur ist von so unendlicher Vielfältigkeit. In den Tiefen des Weltalls könnten Dinge existieren, von denen wir nicht mal ansatzweise etwas ahnen, geschweige denn uns vorstellen können.
Wie verbindest Du die Natur mit den Tiefen des Weltalls?
Die Natur ist nicht nur die Wiese vorm Haus und das sich dort befindliche Blumenbeet - die Natur ist alles, was uns umgibt- die Unendlichkeit in Zeit und Raum des Weltalls.
Ja, indem die Zeit einfach als eine - Eigenschaft der Materie- "definiert" wurde und die Gravitation nicht als Kraft
-- sondern als Krümmung des Raumes.
Daraus haben dann die Theoretiker den Urknall konstruiert.
Der der Anfang von "allem" sein soll.
-- Auch der Anfang der Zeit!
Dabei wird "ausgeblendet" warum aus einem absoluten Nichts,
ohne Länge und ohne Zeit..
Ausgerechnet unsere "endliche Materie" Menge entstanden ist.
Und endlich ist sie in einem endlichen Universum.
Auch wenn in 14 Milliarden Lichtjahren eine
ganze Menge
reinpaßt :-)
Der Urknall wird durch immer neue Materien und Energien
aufrechterhalten, falls Widersprüche auftreten.
Dunkle Materie.
Dunkle Energie.
Und neuerdings der Endknall,
Big Rip
der "alles" zerreißen soll.
Obwoh doch Schwarze Löcher als unumkehbar gelten, galten!
Die können nur größer aber nie kleiner werden, hieß es.
Mal schauen ob der Endknall sie auch zerreißen,
und damit widerlegen? kann;-)
Ursprünglich lautete die Theorie ja: Die Ausdehnung des Weltalls wird zu einem bestimmten Punkt hin langsamer, kommt zum Stillstand und kehrt sich um.
Nun soll es aber so sein, dass sich die Ausdehnung sogar weiter beschleunigt und hinter den Grenzen von gestern, findet man heute schon haufenweise neue Galaxien.
Bis zum Beweis des Gegenteils, glaube ich (wirklich?) an die Unendlichkeit.
Die Endlichkeit wurde nur für die Theologie erfunden!
Natürlich nicht.
Das lebte ja nur von der Erschaffung, jene 7 Tage, bis zum Rauswurf aus dem Paradies, nachdem der Adam der Eva einen Gefallen tat und ihr den Wurm in den Apfel steckte.
Das mit Gottes Reich stammt ja nicht von mir, das behaupten die Popen!
nachdem der Adam der Eva einen Gefallen tat und ihr den Wurm in den Apfel steckte.
Kleiner Sexist, was? - Ich werd' ja ganz rot beim Lesen......
Danach war nichts mehr mit "Reich", sondern arm.
Und auch noch ein Gesellschaftskritiker, ein böser?
Wo soll das nur hinführen? Am Ende befürwortest du noch einen Bundespräsidenten, der nicht nur in wilder Ehe lebt, sondern auch noch der Polygamie huldigt? - Dz, dz, dz - das wird ein böses Ende mit dir nehmen!
...damit ist zu rechnen, nachdem der Anfang schon sehr böse war.
Aber stell dir vor, es gäbe keine "Bösen", womit sollten dann die "Guten" prahlen? Langweilig wäre es für sie obendrein.
Die müssten sich selber, den ganzen Tag, alleine auf Nickles beweihräuchern.
Neeee Winni, da bleiben wir lieber die "Alten", hängt auch schon der Arsch in Falten... :-))
Auch auf unserem Planeten gibt es zahlreiche Lebewesen, die unter extremen Bedingungen leben, z.B. die Bakterien, die man bei schwarzen Rauchern gefunden hat, in der Tiefsee.
Kleine Änderung:
Auch auf unserem Planeten gibt es zahlreiche Lebewesen, die unter extremen Bedingungen leben, z. B.
in der Umgebung von Rauchern !!!!
naja.. die temperatur ist wohl "noch" zu hoch.. der planet wird sich evtl. irgendwann abkühlen oder es wird teile auf dem planeten geben, die keine 230 °C haben und dort kann leben sein.
Überschrift:
Für mich kein Argument (als Biologe).
Aufgrund des dort herrschenden höheren Druckes gibt es auch bei 230 Grad Celsius flüssiges Wasser. Das ist das einzige Kriterium: Flüssiges Wasser.
Auf der Erde würden die möglicherweise dort lebenden Organismen wohl erfrieren (selbst in der Sahara).
Wenn man bedenkt, daß auf der Erde das Leben praktisch schlagartig entstanden ist, kaum daß sich dort erstes flüssiges Wasser befand (schlagartig bedeutet innerhalb weniger als 100 Millionen Jahren), glaube ich, daß die Entstehung von leben ein Naturgesetz innerhalb unseres Universums ist. Das heißt, immer wenn die chemischen und physikalischen Rahmenbedingungen gegeben sind, entsteht Leben.
Der Planet ist also ein "heißer" Kandidat im doppelten Sinne! ;)
In 4,5 Mrd. Jahren soll ja unsere Erde von der Sonne verschluckt/verbrannt/verdampft (wie auch immer) werden, bis dahin werden dann die Menschen von der Erde verschwinden müssen. Vielleicht wäre dann der GJ eine Ersatz-Erde für uns zum besiedeln. Möglicherweise hat sich aber bis dahin auch Leben - in welcher Form auch immer - auf GJ entwickelt. Diese Wesen werden dann, je nach Intelligenz und Entwicklungsstand, ihren Heimatplaneten mit aller Kraft gegen die Invasion der Aliens verteidigen. Mann, ist ja voll Science fiction hier.
bis dahin werden dann die Menschen von der Erde verschwinden müssen.
Das werden sie bis dahin ohnehin sein. Wenn die Menschheit so weiter macht, wie bisher, dann gebe ich dieser Spezies nicht mal mehr fünfhundert Jahre....
Nee, natürlich juckt das die Natur nicht. Bisher ist noch jede Spezies irgendwann ausgestorben und was noch nicht ist, wird schon noch werden. Die Natur zieht weiter - auch und gerade, wenn eine Spezies sie durch ihr massenhaftes Auftreten grundlegend verändert.
Die Natur hat viiiieel Zeit sich zu regenerieren, selbst wenn sie verändert bleiben sollte, das Leben und eine neue Spezies wird einen Weg finden und eine neue dominierende Spezies - bis zum endgültigen Ende (Sonnentod) und ob die Spezies nun Dinosaurier oder Mensch heißt, ist völlig egal....
Ja willst Du denn gar nicht den Sinn dahinter ergründen??? ;-)
Man stelle sich nur vor, unsere Bestandteile entstammen im Prinzip aus einer Super- oder Hypernova.
Wahrscheinlich auch der Grund weshalb mir häufig kalt ist und ich die Sonne oder das Feuer liebe.
eine neue dominierende Spezies - bis zum endgültigen Ende (Sonnentod) und ob die Spezies nun Dinosaurier oder Mensch heißt, ist völlig egal..
Eine Theorie besagt folgendes:
Wenn man auf einem Planeten mit den Grundvoraussetzungen für biologisches Leben, der Entwicklung Zeit lässt, ist das Ergebnis immer das Gleiche.
Also würde auch auf einer "Supererde" am Ende der Homo Sapiens wieder alles kaputt machen.
Ja, die Möglichkeit besteht durchaus, müsste nicht einmal zu unserem Nachteil sein.
Es geht doch nichts über zufriedene Frauen.
So frei nach dem Motto: "Ist Frauchen gesund, freut sich der Spund." :-))
Also würde auch auf einer "Supererde" am Ende der Homo Sapiens wieder alles kaputt machen.
... Das muss ja nicht am Ende des Planeten passieren. Der Planet wird den Homo Sapiens oder Vergleichbares überleben und etwas Neues ausscheiden. - Ob das besser sein wird, sei dahingestellt. - Aber wer sind wir, dass wir entscheiden könnten, was besser ist und was nicht.
Von der Evolution her betrachtet, ist jedes Ergebnis gleich gut.
Die Evolution unterscheidet nicht nach gut oder böse, sondern nur nach der Überlebensfähigkeit.
Und ich schrieb ja, wenn man der Evolution Zeit lässt ist das Ergebnis am Ende gleich.
Man darf die Zeit natürlich nicht in Jahren messen, sondern in Äonen.
Und das Leben, was ist Leben?
Wir kennen nicht einmal das ganze Leben auf unserem Planeten.
Ist unsere Definition von Leben überhaupt haltbar?
Egal, meinem Leben muss ich nun mal wider eine Portion Energie zuführen, ich weiß nur noch nicht genau in welcher Form?
Auf gehts, plündern wir die Vorräte...
DIE ZEIT existiert doch gar nicht. Der Begriff Zeit und der damit einhergehende Kalender, runtergebrochen bis zur Uhr, wurden doch nur von Menschen erfunden um eine Abfolge von aneinander gereihten Bewegungsabläufen zu messen.
DIE ZEIT, egal ob Wimpernschläge, Jahre oder Äonen, das alles interessiert doch "Die NATUR" gar nicht.
Der Ablauf der Bewegung, (wie Du ja weiter oben schon erwähnt hast) die Ausdehnung des Weltalls bis zum Stillstand und zur Umkehr kann von Menschen bestimmt NICHT gemessen werden. Auch nicht in Äonen. Beim Urknall wurde ja bekanntlicher Weise alles auseinander geschleudert.Dabei entstanden dann einige (Milliarden) kleine, (manche) rotierenden Kügelchen, eine einizige bisher bekannte Kugel hat über eine gewisse (ungewisse) Dauer dann Leben zum Vorschein gebracht. Und diese Spezies will sich nun anmassen, DIE ZEIT zu messen, oder von ÄONEN sprechen???
Wohl kaum, oder?
Hallo
DIE ZEIT existiert doch gar nicht.
Grosse Worte gelassen ausgesprochen !
Wenn es so ist, warum verwendest du dann den Begriff ÄONEN ?
Solange es nicht geklärt ist, wer diesen Klumpen in einen kalten und leeren Raum gelegt und zur Explosion gebracht hat und welche Motive dahinter standen, wird alles was wir hier versuchen, zum Scheitern verurteil sein.
Solange unsere Erde sich in der bisherigen Rotation befindet und sich nicht aus dem Verband löst, gehe ich jeden Morgen um 6:00Uhr Brötchen holen, die Zeit nehme ich mir.
Sorry, aber anscheinend hast Du nicht mitgelesen, dass ich den Begriff Äonen nur aus dem Beitrag auf den ich geantwortet habe, rausgefischt und zitiert hatte.
Zu Deinem Satz:wer diesen Klumpen in einen kalten und leeren Raum gelegt und zur Explosion gebracht hat kann ich nur sagen:
Hier warst Du weitsichtiger als ich, ich befand mich IN diesem (zerissenen) "Klumpen", Du hast ihn von jemandem in einen Raum legen lassen.
Mein Respekt !!!
Jetzt könnten wir das endlos weiterführen: In welchen Raum befand sich dieser "wer"?
Hallo noch mal
Sorry, aber anscheinend hast Du nicht mitgelesen, Doch, das ist mein Hobby :-)
hatterchen45 schrieb :
Man darf die Zeit natürlich nicht in Jahren messen, sondern in Äonen.
Du schriebst :
DIE ZEIT, egal ob Wimpernschläge, Jahre oder Äonen,
Aber ich will auf dem Begriff jetzt auch nicht rumreiten, habe nur den Begriff als Aufhänger genutzt, denn das Thema an sich ist interessant und komplex aber wahrscheinlich ein ewiges Rätsel.
Tjaja, hier ein ersichtlicher Grund warum ich verbale Diskussionen bevorzuge. Das eignet sich mehr für gehirngerechte Kommunikation.
Hast Recht, die Haarspalterei bringt hier nix und zu Deinem "ewigen Rätsel" kann ich Dir nur beipflichten, wir, die Spezies Mensch wird vermutlich niemals in der Lage sein, die gigantischen Himmelsereignisse zu erdenken oder gar zu entschlüsseln.
Aber vielleicht doch, wenn die Menschheit sich nicht selbst ausrottet, wird sie eines fernen Tages wahrscheinlich doch die Tiefen des Weltalls erkunden können.
(Ich wäre da sehr gern dabei, werd da aber schon in die Atome aufgelöst sein, von denen Hatterchen45 gesprochen hat.)
natürlich gibt es die Zeit.
Ohne Zeit, keine Schöpfung.
Gott brauchte schon 7 Tage für selbige, was ja ganz schön Zeit (lang) ist, wenn ein Gott diese gebraucht hat um seinen Sandkasten zu beleben.
Die Natur, das Universum (wie es sich uns darstellt) einfach alles lebt von der Veränderung, von einem Wechsel der Zustände, der Ladungspotentiale (für die Physiker unter uns ;-)). Diese Änderungen brauchen Zeit, egal wie kurz die Spanne ist. Unsere Daseinsebene ist ohne die Zeit nicht existent.
Da ich aber diese Zeilen Schreibe, bin ich, also lebe ich und verbrauche gerade Zeit zum Schreiben.
Zeit ist ja auch etwas schönes, man kann sich an die vergangene Zeit erinnern und an das, was man darin erlebt hat.
Ich möchte auf die Zeit, kein Jahr, keinen Monat oder Tag oder Sekunde, nicht verzichten. Ohne Zeit keine Zukunft und keine Vergangenheit, das Leben wäre doch armselig.
Man könnte wohl darüber diskutieren, ob nicht das, was wir "Zeit" nennen, ein reines Nebenprodukt der sich wandelnden Zustände ist - nicht tatsächlich aber eine eigenständige Naturkraft ist.
Mit anderen Worten:
Zustände wandeln sich nicht, weil es Zeit gibt, sondern weil es in der Natur der Dinge liegt, sich zu wandeln...
Mit anderen Worten:
Zustände wandeln sich nicht, weil es Zeit gibt, sondern weil es in der Natur der Dinge liegt, sich zu wandeln...
Damit hast Du natürlich Recht, es passiert nicht weil es Zeit gibt, sondern es braucht Zeit um zu passieren. Und um von dem einen Zustand in den nächsten Zustand zu wechseln, vergeht Zeit.
Der Mensch ist heute in der Lage, die Zeit in bislang unvorstellbaren Dimensionen zu messen, und stellt dabei fest, nicht geschieht sofort -alles braucht Zeit.
Heute z. B. nehme ich mir etwas von dieser Zeit, BVB vs. Hannover. :-))
Du drückst mit anderen Worten genau das aus, was ich schon zu erklären versuchte, mit: Die ZEIT existiert doch gar nicht!
Wenn etwas passiert, egal was, dauert es eine Weile.
Wenn etwas passiert, läuft eine Bewegung ab.
Um diese Bewegung zu messen und die Dauer der Weile auszudrücken, haben wir den Begriff "ZEIT" erfunden.
Hallo
Ich bin verwirrt, Zeit ist also nur sporadisch vorhanden, die einen können sich daran erinnern, andere nicht. Zeit ist aber auch richtungsgebunden oder besser unumkehrbar. Naja, daran habe ich schon gewöhnt, man wird nicht jünger :-)
Aber in dem Zusammenhang, hat sich schon mal jemand mit dem Gedanken beschäftigt, dass unser Sonnensystem nur ein Makromolekül oder nur ein Wasserstoffatom ist in einem riesigen Gebilde, vielleicht die Lunge Gottes und die Ausdehnung des Alls ist nur sein Einatmen und in 5 Milliarden Jahren unserer Zeitrechnung atmet er wieder aus und hier drinnen ist wieder der Teufel los.
Naja, es ist Sonntag und wir schlagen die ZEIT tot. :-))
Na dann wollen wir mal hoffen, dass Er nicht vorher einen Hustenreiz bekommt.
:-))
wir schlagen die ZEIT tot.
Das wäre für mich eine der größten Verfehlungen überhaupt.
In dem ich Dir diese Zeilen schreibe, erweise ich Dir meinen Respekt.
Besser kann man seine Zeit kaum nutzen.
DIE ZEIT existiert doch gar nicht. Der Begriff Zeit und der damit einhergehende Kalender,
Nun wird es ja richtig philosophisch!!
Doch, doch die Zeit existiert schon. - Und zwar in unseren Köpfen. Was wieder damit zusammenhängt, dass wir ein (Selbst)Bewußtsein haben; ein Bewußtsein unseres Selbst und ein Wissen um unsere Vergänglichkeit. Das ist die Voraussetzung dafür, dass wir ein Bewußtsein für Zeit entwickelten.
Nun wieder gibt es Wissenschaftler, die sehen das Universum als holografisches Konstrukt und dementsprechend ist auch unser Bewußtsein und die Funktion unseres Hirns holografisch angelegt (sic!).
Ein Grundcharakteristikum einer Holografie aber ist, dass das kleinste Teilchen eines Hologramms die Informationen für das Ganze enthält. Gewissermaßen so: Bricht man ein Stück vom Universum ab und hält den richtigen Lasterstrahl im richtigen Winkel drauf, sieht man wieder das Ganze - ja hat es gar!
Was den Umkehrschluß zuläßt, dass der Mensch selbst ein Schöpfer ist. Sobald eine kritische Menge von Individuen überschritten wird, die die Realität in einer bestimmten Art und Weise sehen, wird diese Sichtweise zur Realität (wurde in geschlossenen psychologischen Versuchen sogar schon nachgewiesen).
Mit anderen Worten: Alles, was einmal gedacht wird, wird bei entsprechender Aktzeptanz zur Realität werden zu einem integrierten Bestandteil des Holograms.
Damit erübrigt sich die Frage nach dem großen Zampano. - Das sind wir selbst.... Mithin existiert auch die Zeit, weil wir angefangen haben, sie zu messen.
Und das Unviversum, die Welt, das Große Ganze wird sich genauso entwickeln, wie wir meinen, dass es sich entwickeln wird....
Nicht wirklich ironisch gemeint. Klingt alles ein bißchen wirr, entbehrt aber nicht gewisser Wahrheiten und paßt auch zu alten, großen Philosophien:
Nachdem an diesem Beispiel durch Deinen Beitrag offensichtlich ist, dass die Evolution aus der Spezies Mensch, einzelne, sehr intelligente Individuen hervor gebracht hat, kaufe ich mir jetzt eine Laserpistole, ein Lichtschwert, rufe Scotty an und lass mich auf GJ 1214 b beamen.
kaufe ich mir jetzt eine Laserpistole, ein Lichtschwert
Du solltest Dich nach Spannung und Freqenz des Netzes auf deinen Zielplaneten erkundigen und möglichst einen Adapter für das Ladegerät mit vorsehen.
dann gebe ich dieser Spezies nicht mal mehr fünfhundert Jahre....
Hallo King-Heinz, könntest Du bitte diese Aussage weiterführen/vervollständigen? Würde mich interessieren, wie Du das meinst. In welcher Beziehung, keine 500 Jahre? Bis dahin ausgestorben, fertig zum Aufbruch zu anderen Planeten, Kampf der Welten, Krieg der Sterne oder wie?
Ne, war n'kleiner Scherz, mich würds wirklich interessieren.
Die Menschheit vernichtet sich selbst. In einigen hundert Jahren wird die Menschheit, dank unserer Chemieverarbeitung auf den Feldern und in unseren Lebensmitteln, nicht mehr Zeugungsfähig sein. Das ist Fakt.
wozu sollte denn Zeugungsfähigkeit notwendig sein, dann wird halt die Klonmethode angewandt.
Chip aus dem "Hirn" des altgewordenen Klons raus, in den Neuen rein, schon gehts weiter.
Somit wäre auch die Sterblichkeit bezwungen.
Du schreibst: In einigen hundert Jahren ,
Da wird sich ganz schön viel auf dem Medizinischen Sektor abspielen und vorwärts gehen.
Wie es so schön heisst: "Das Leben findet einen Weg!" Egal, welchen.
Mann, ich schmeiss mich weg, der war Klasse.
Aber um realistischer zu werden, obwohl Klonversuche verboten wurden, wer weiss was heute irgendwo in írgendwelchen geheimen Forschungslaboren herum experimentiert wird. Das alles ist vielleicht gar nicht von so weit her geholt.
nicht negativ denken! Die "Vollidioten" könnten dann upgedated, sämtliche Bugs entfernt werden und zum Guten wandeln.
Vielleich gewinnst noch vorher im Lotto n paar Mios, überlegst es Dir anders, schaffst Dir auch nen Klon an, japst noch ein paar hundert Jahre hier rum und plötzlich sitzt mit an Bord Richtung GJ 1214 b.
weisst Du was, bevor ich im Bundestag sitzen möchte, verreck ich lieber ohne Klon.
Dieses ewige Hin-und Her Geschnattere der Fettwanstigen um nix und rein gar nix....
Ne, danke
weisst Du was, bevor ich im Bundestag sitzen möchte, verreck ich lieber
Du bist ein Ignorant! - Was besseres könnte dir versorgungstechnisch doch gar nicht passieren!
- Halt! - Doch!! - Bundespräsident werden, dass wär der Gipfel der Extase! Zuerst bereicherst du dich gesetzwidrig im Amt durch Vorteilsnahme, passive und aktive Bestechung, wartest dann in aller Seelenruhe ab, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt (und dementierst und leugnest wie doof bis zu diesem Zeitpunkt).
Anschließend wirst du dann mit folgendem belohnt:
1. Nie wieder arbeiten müssen
2. Mit einem Jahreseinkommen von 199.000 €
3. Steuerfreie Alimentierung mit Dienstwagen Merces S-Klasse, Chauffeur, Büro, persönlichen Referenten. - Macht noch mal 288.000 €/Jahr!!!
Ich würde ja ne junge Referentin vorziehen, die an meiner zündelt..... ;-)))
Dieses ewige Hin-und Her Geschnattere der Fettwanstigen um nix und rein gar nix....
Du siehst, es geht hier nicht um nix; im Gegenteil es geht mit diesem hohlen und wenig anstrengendem Geschnatter um ne knappe halbe Million Euro im Jahr!! - Und da willst du lieber verrecken????
Mich packt da der nackte Neid! - W#r' ich doch bloß Politiker geworden! - Alles andere ist dagegen einfach nur das falsche Geschäftsmodell!!!
Vielleich gewinnst noch vorher im Lotto n paar Mios, überlegst es Dir anders, schaffst Dir auch nen Klon an, japst noch ein paar hundert Jahre
Ein Klon von mir selber? Denke, das wäre keine gute Idee! ;-)
Aber da würden mir schon einige "Modelle" einfallen, von denen man evtl. schon gerne ein Exemplar hätte.
Ich denke mal, es hat schon seinen Sinn, was die Natur macht und wann immer wir Menschen bisher gedacht haben, wir können es besser, ist nichts Gutes dabei raus gekommen.
noch fünfhundert Jahre, mann bist Du aber ein Optimist ;)
Schau dich doch mal auf der Welt um; voller machtbesessener Religioten, die meinen wnns nicht anders geht verbreiten wir den "wahren Glauben" halt mit Atombomben. Wobei die "Christolibans" keinen Deut besser sind.
Weil hier schon Erörterungen über die Existenzdauer des Virus "Mensch" geredet wurde - in ein paar (Millarden) Jahren kollidiert sowieso dei Galaxis "Milchstraße" mit der Galaxis "Andromeda" - die sich uns immerhin mit 120km/s nähert.
Keine Versicherung wird den eintretenden Schaden übernehmen!
Also - seht es gelassen und werdet Euch eurer Winzigkeit bewußt.