Zitat aus dem o.g. Wiki-Artikel:
> Cookies werden z. B. dafür verwendet, Benutzerprofile über das Surfverhalten
> eines Benutzers zu erstellen. Ein Online-Shop kann z. B. diese Daten mit dem Namen
> des Kunden verknüpfen und zielgruppenorientierte Werbemails schicken. Jedoch kann
> der Online-Shop nur das Surfverhalten innerhalb seiner eigenen Webseite verfolgen.
Erst einmal das - und zum anderen jucken mich die Werbemails doch überhaupt nicht. Wozu gibt es Hotmail und Spamgourmet & Co.? Es zwingt mich doch keiner, bei solchen Gelegenheiten meine kostbare Prof-Dr-Olaf-Neunzehn@uni-hamburg.de preiszugeben ;-)
> Server, die nicht identisch mit dem Server der aufgerufenen Webpage sind, können z. B. mit
> Bilddateien (Werbebanner oder auch Zählpixel) auch so genannte „serverfremde“ Cookies setzen.
??? Wie funktioniert das ???
Der Artikel erklärt es leider nicht, beschreibt nur die - zugegebenermaßen weniger erbaulichen - Folgen.
> In Umgebungen, in denen mehrere Nutzer den selben Rechner teilen, etwa in Schulen,
> besteht gegebenenfalls die Gefahr, dass ein noch gültiger Sitzungs-Cookie vom nächsten
> Nutzer des Rechners verwendet wird, um diese Sitzung fortzusetzen.
Ist das nicht in erster Linie ein Nachteil für die "Anbieter" der Cookies? Denn damit wird deren Sinn und Zweck doch eher ad absurdum geführt - "die Daten sind verrauscht", wie es 1987 bei der Volkszählung so schön hieß...
CU
Olaf