Ganz ehrlich, wenn es sich denn wirklich so verhält - ist das eine Watt nicht zu vernachlässigen, zumal im Verhältnis, wenn man bedenkt, was die moderne Unterhaltungselektronik so alles an Strom schluckt?
Der krass höhere Speicherbedarf, ebenfalls ein Thema des Artikels, würde mich da schon eher ärgern - noch sind schließlich jede Menge Rechner im Umlauf mit 1 GB Speicher oder sogar noch weniger.
grmmmm mein Akku hat 42 Wh, damit komm ich für 3 Stunden über die Runden. bedeutet für mich, dass ich im durchschnitt 14Wh verbrauch habe. Macht also 12 min aus.
Andererseits - Ich nutze derzeit KDE3 auf Lenny zwangsweise, weil ich auf den Legacy ATI-Treiber angewiesen bin. Damit hält das notebook allerdings max 2.5h durch, weswegen ich jetzt einfach mal behaupte, dass das was KDE4 mehr verbraucht an den anderen Ecken der distribution mehr als wieder reingeholt wird.
ist doch wohl klar. Wenn nichts dargestellt werden muß, wie bei xfce und Konsorten, werden weniger Ressourcen
verbraucht und damit auch weniger Strom.
Aber darüber sollte sich niemand mehr aufregen. Besser wäre es TV, Videogerät etc. nicht die ganze Nacht auf standby stehen zu lassen. Das spart richtig Energie und Geld.
"Wenn nichts dargestellt werden muß, wie bei xfce und Konsorten.." ;-)
Zugegeben, - die flachen windowmanager mag ich auch nicht.
Die sind zum Teil so statisch also undynamisch, da ist ein alter Amiga 600
noch "modern" dagegen.
Die alten KDEs sind klasse - auch für recht betagte Rechner.
Ein minimaler KDE
KDE ab 4 hat aber - gelinde gesagt, eine beschränkte Bedienbarkeit.
Der User wurde im Stich gelassen, vielleicht sogar ignoriert.
Möglicherweise liegt es an mir, an meinem Alter oder an sonstwas.
Ich halte KDE ab 4 für nicht modern (außer im Aussehen)
Man hat sich ja im Laufe des Computerlebens an so manche Oberfläche gewöhnt.
Bei KDE 4x will das nicht gelingen.
Zumindest mir geht es so
Der Ressourcenverbrauch ist hoch, vieles erscheint statisch und umständlich, fast alles bewährte wurde aufgegeben.
Bin auf Gnome umgestiegen, obwohl ichden auch nicht soo gut finde.
Ein Ersatz für KDE 3.x tut not, oder es erbarmen sich welche den weiterzuführen.
so einfach ist die Rechnung nicht, das sind nur Phrasen.
Als nächstes käme dann die Einsparung weltweit usw.
Und wenn man gar die Menschheit abschafft, 100% Energieeinsparung!
für den Einzelhaushalt nur 10€. Aber rechne die Energieeinsparung einmal auf die BRD um
Hallo violetta,
das kann man aber auch anders sehen, denn 10 € im Jahr sind wie hatterchen geschrieben hat für den Einzelhaushalt nicht wirklich viel.
Wenn du jeden Tag deine TV, Videogeräte und was weiß der Geier noch stromlos machst, besteht auch mal die Gefahr das ein Schalter (bzw.elektronische Einheit) kaputt geht.
Wenn du dann selbst nicht in der Lage bist selbst zu reparieren (99,99 % betrifft das) kostet dich das auf jeden Fall mehr als 10 € im Jahr.
vollkommen richtig, aber auch das ist nur ein kleiner Teil der gesamt Betrachtung.
Wenn wir weniger Strom verbrauchen, wird er einfach teurer.
Wenn Kraftwerke nicht in ihrem Leistungsspektrum laufen, arbeiten sie unwirtschaftlich ectr.
Es ist eben alles etwas komplizierter als es uns viele verkaufen wollen.
Und im Übrigen, mein Haushalt ist voll elektrifiziert und verbraucht heute nicht mehr Strom als vor 10-15 Jahren. Da hat die Technik doch schon einiges eingespart, oder?
Eine andere Diskussion vielleicht - aber eine interessante allemal.
Mit dem Wassersparen z.B. verhält es sich ganz parallel. So unappetitlich es klingt - je mehr wir Wasser sparen, zu Deutsch, je weniger wir verbrauchen, desto dickflüssiger werden unsere Abwässer. Dann muss in der Kläranlage Extra-Wasser hinzugesetzt werden, um die Konsistenz wieder dünnflüssiger hinzubekommen - genau das Wasser, was wir gespart haben. Und dann wird die Abwasserentsorgung teurer.
In diesem Sinne...
Es ist eben alles etwas komplizierter als es uns viele verkaufen wollen.
abgesehen davon, dass die In PCs, Routern, Receivern und modernen Flachbildfernsehern verbauten Elektrolytkondensatoren beim Einschalten stark belastet werden, und daher eine erhöhte ausfallwahrscheinlichkeit haben. Denn: Beim unter Strom setzen dieser Geräte treten spitzen in der Stromstärke auf, auf die diese billigen chinaelkos auf dauer nicht verkraften. Und wer mit dem "Der Umwelt zuliebe" argument kommt, der soll sich mal die CO² Bilanz bei Herstellung eines solchen gerätes anschauen, und die Umweltbilanz bei der Entsorgung!
Das Dumme ist nur... kein einziger dieser Beiträge wurde je in meinem eigenen Forum veröffentlicht! Immer nur auf den zutreffenden Fachbrettern. Deswegen kann ich es mir nicht erklären.
Ich finde diese Art Tests und Aussagen noch dazu auf einem Samsung 10 völlig als unangebracht.
Ich selbst nutze für unterwegs auch dieses 10,2 Zoll Netbook mit Ubuntu 9.04 Remix (die Darstellung und Bedienbarkeit ist gegenüber dem normalen Ubuntu besser).
Ob ich nun unter KDE 14,1 oder unter Gnome 13,1 Watt für die Leistungsaufnahme benötige, ist doch bei einem 6 Zellen - Akku ( hält ca 6 Stunden oft auch länger) völlig belanglos.
Es ist geradezu lächerlich über Differenzen von 1 bis 2 Watt Vergleiche aufzulisten und dann vielleicht noch denken, KDE ist mit 14,1 Watt auf jenen Netbook ein Stromfresser.
Nur zum Vergleich: Ein "normaler" Desktoprechner der Mittelklasse verbraucht bei vielen gleichen Anwendungen ca 10 mal mehr Leistung.
"Es ist geradezu lächerlich über Differenzen von 1 bis 2 Watt Vergleiche aufzulisten und dann vielleicht noch denken, KDE ist mit 14,1 Watt auf jenen Netbook ein Stromfresser."
Stimmt genau
und solche belanglosen Unterschiede lenken nur von echten Energiesparmöglichkeiten ab.
Mein Rechner ist aus wenn ich den nicht nutze, selbst mehrmals am Tag.
Die Komponenten - auch die Festplatten machen das locker mit.
Eine sparsame Onboardgrafikkarte reicht für vieles unter Linux, sogar für Windows 7.
Der Router Speedport 500v hat noch einen Schalter und ist ebenfalls aus wenn gerade kein Internet gebraucht wird.
Und Spielekarten nur in einem Spiele Rechner.
4 oder mehr Kerne nur wenn man die braucht in der CPU.
Da ist das sinnvolle Sparpotential und nicht bei Kleinigkeiten wie dem Verbrauch von KDE 4.
ja, so ist es mit unseren Statistiken. Jeder bekommt was er braucht.
Kann mich nur wiederholen. Der angebliche KDE-Mehrverbrauch ist geradezu verschwindend gering!!!
Wichtiger wäre es, daß Augenmerk auf die Stromfresser im Haushalt und besonders auch in den Firmen zu legen!
Wer heutzutage noch einen 500 Watt-Strahler vor der Garage braucht, hat sie nicht mehr alle. Wer Tag und Nacht sein Grundstück ausleuchtet ebenfalls. Diejenigen die ihre 10 Jahre alten Haushaltgeräte und Stromfresser immer noch betreiben, sollten sich auch gleich einreihen.
Dies ist zwar wahr, aber es ist auch völlig sinnlos darüber zu schreiben, da aus Unverständnis absolut nichts unternommen wird.
Mache jetzt Schluß für heute, mein Tageslicht geht zur Neige und ich muß dringend noch ein paar mA Strom sparen.
Nun ja - mein 16 Jahre alter Rowenta-Staubsauger hat 1400 Watt verbraucht, mein neuer Bosch hingegen schluckt 1600. Also, so einfach ist die Rechnung auch wieder nicht - "je älter, desto mehr Stromverbrauch".
nö, aber vergleich mal nen 10 Jahre alten Kühlschrank/Mikrowelle/Herd/Gefriertruhe/Waschmaschine/Trockner/Fernseher mit dem verbrauch eines aktuellen gerätes. Allein schon damit man im MediaMarkt mit dem Ökozeichen werben kann sind die effizienter
habe Deinen Staubsaugerlink schon verfolgt. Die Für und Wider der einzelnen Modelle sind ja ausführlichst diskutiert worden. Hoffe, daß Du meinen Warentest-link gesehen hast.
Die 'Wattangabe auf den Staubsaugern gibt übrigens nur die Leistungs a u f nahme des Gerätes wieder und ist kein Hinweis auf die eigentliche Saugleistung des Staubsaugers. Dein altes Gerät war etwas günstiger im Stromverbrauch.
Meine Frage, ob Du ein Gerät für Links.- oder Rechtshänder suchtest, blieb im übrigen unbeantwortet.
Der Warentest-Link führte zu einem kostenpflichtigen Artikel... wozu hätte ich den kaufen sollen, wenn Schnaffke schon so nett war, mir den als PDF zu schicken, ganz am Anfang des Threads?
Meine Frage, ob Du ein Gerät für Links.- oder Rechtshänder suchtest, blieb im übrigen unbeantwortet.
Hatte ich für eine Scherzfrage gehalten... es soll ja auch Kaffeebecher für Rechts- und Linkshänder geben. Aber schön zu erfahren, wie kompliziert das Leben sein kann :-)
Also: Ich habe einen "ganz normalen" Staubsauger gesucht - und auch gefunden.
Naja, da kommt es ja auf den Wirkungsgrad an,
genauer die Millimeter Wassersäule die er bei einer bestimmten Wattzahl zieht.
Ein uralt Teil mit vermeintlich wenig Watt kann am Ende Mehr verbrauchen,
wenn man 10 mal so lange braucht
und oft selber große Fussel in die Düse portieren muß;-)
Früher hatte ich ein schlechtes Gewissen wegen der hohen Wattzahl meines Wasserkochers.
Bis mir jemand erklärte, die sind sogar effizienter als Kochplatten und Anderes.
-- Man sollte natürlich nur so viel Wasser erhitzen wie man braucht.
Mit Energiesparlampen hab ich mich inzwischen - arrangiert.
Wohlwissend im Notfall noch genug Halogen Glühlampen (und Normale) auf Halde zu haben.
Es ist beruhigend wenn es geht:-)
Nur 11 Watt pro Raum sind schon bestechend.
ps
mit einer CD oder DVD kann man das Spektrum sehen (Unterseite)
ja und erst das Feeling, wie als Kind mit der Taschenlampe unter der Bettdecke.
Dabei ist die Herstellung und spätere Entsorgung der größte Umweltskandal, denn die meißten Teile landen in der normalen Mülltonne.
Das ist der gleiche Schwindel wie mit der "Gelben Tonne".
Gegen eine vermeintlich gleichhelle Glühlampe haben die natürlich keine Chance.
Im Kontinuum des Spektrums sowieso nicht.
Das Verbot Klassischer Glühlampen ist natürlich absolut dämlich.
Es gibt sicher ganz entscheidenere Stellen wo Energie verschwendet wird.
LEDs sind noch ganz ungeeignet.
Halogen Glühlapen ES mit nur 35W sind sehr hell und effizient genug.
-- Leider mit 12v
Die EU hätte lieber Bestimmte Lampenschirme und Richtstrahler verbieten sollen oder auch Krohnleuchter mit vielen 25gern oder 40gern.
Da ist man bei 6 bis 8 Stück schnell auf 150 bis 320 Watt
und es ist immer noch dohlig das Licht.
Da meine Wände und Decken weiß sind reicht eine 11W gut aus
trotz 24 Quadratmeter.
Die muß eben zentral in der Mitte des Raumes sein
um den gesamten Lichtstrom auzunutzen.
Das mit den weißen Wänden darf die EU nie erfahren
-- sonst wird ab 2012 die Weiße Wand Vorschrift!
Wichtiger wäre es, daß Augenmerk auf die Stromfresser im Haushalt...zulegen
sagte die anti-Hausfrau und brachte ihre Wäsche in die Wäscherei, ließ auf gleichem Wege bei McDonald kochen fuhr dann mit dem Fahrrad nach Hause, öffnete alle Fenster und ließ den Wind den Staub aus der Wohnung blasen.
törö-törö, ich sehe es quasi vor meinem geistigen Auge ;-))
Diejenigen die ihre 10 Jahre alten Haushaltgeräte und Stromfresser immer noch betreiben, sollten sich auch gleich einreihen.
Hier muß ich Dir aber ganz vehement widersprechen!
Welche Wahl hat ein Niedriglöhner denn?
Ein neuer Kühlschrank kostet Geld, ebenso jedes andere Haushaltsgerät, welches nicht zur Verfügung steht. Kreditwürdig sind Hartz-IV-Aufstocker auch nicht.
Also wird der alte benutzt, bis er kaputt geht.
Und dann über den Sperrmüll ein anderer alter Stromfresser für "fast lau" besorgt.
Nicht weil man will oder "zu blöd" ist.
Sondern schlicht und einfach, weil man sich keinen Neuen energiesparenden Kühlschrank LEISTEN kann!!!
Bevor Du über die Besitzer von Altgeräten herziehst, solltest Du vielleicht mal in Erwägung ziehen, daß die Meisten seit vielen Jahren sinkende Löhne bei steigenden Lebenshaltungskosten verkraften müssen.