Mich ärgert schon seit langem, wenn ich täglich die Zahnpasta-Tube in die Hand nehme und versuche, den Restinhalt herauszudrücken, funktioniert das nur schwer.
In der Zeit, als die Tuben noch aus Leichtmetall waren, ging dies besser als mit den jetzigen Plastic-Tuben.
Mich würde mal interessieren, ob der Kunststoff umweltfreundlicher als das früher verwendete Leichmetall zu entsorgen ist.
mthr1,
es sind kaufmännische Erkenntnisse.
Keine Firma auf dieser Welt wird teure Verpackungsmaterialien beibehalten um die Umwelt zu retten.
Wenn eine Firma sparen kann dann tut sie es.
Aus dem Bauch raus würde ich sagen, dass die Kunststoff-Tuben über längere Zeit gut aussehen. Als Hersteller würde es mich stören, wenn mein Produkt nach kurzer Zeit zerknautscht und damit unansehnlich wirkt. Das würde das Produkt weniger attraktiv erscheinen lassen.
Ich hab mal im Fernsehen Gesehen das im 2ten WK das Metall knapp wurde und die deshalb auf Plastik umgestiegen sind nach dem Krieg bliebs dann einfach so.
Gruß Fridde
Schaffe Dir die Dritten an ,brauchst keine Verpackung und Zahnchreme.Du bist umweltfreundlich sparst Geld und die Frage ob Plastik oder Alu hat sich auch erledigt.
Das aber aus Spass zu diesen Artickel.
Schaffe Dir die Dritten an ,brauchst keine Verpackung und Zahnchreme
Scheinst einer von denen zu sein, die alles, aber auch alles wissen?
Wenn es denn so wäre, würdest Du beizeiten ganz gewaltig aus dem Maule stinken.
aber bei einer Tube "Perlodent med" (Tes´t gut) für knapp 0,70 € sollte man nach 2 Wochen täglicher Hygiene nicht wegen 0,001 Cent (Restinhalt) noch die Bäume erklimmen:-).
Ich nehme trotzdem, da ich auch noch wegen Zahnhälse in Apotheke kaufe, dann eben eine Tubenausdruckkapsel, so ähnlich hier bei Zahnarzt schon vorgestellt.(Da dort eine Tube fast 5,-€ kostet)
Normalerweise würde ich mich wegen ein Gramm Verlust dabei nicht aufregen, hat man doch heute in jeder Tüte und jeder Dose oder anderer Verpackung das man nie 100% raus bekommt:-).
Also Rauch ohne Feuer würde ich dazu sagen:-).
In einem "verbrauchten" Spender könnte mehr Paste stecken als bei einer händisch ausgedrückten Tube.
Die Spender kenne ich, der Herstellungsaufwand und die Materialkosten dürften die einer Tube übersteigen,
ich habe aber so eine Spender noch nicht aufgeschnitten ;-)
ich habe aber so eine Spender noch nicht aufgeschnitten
Aber ich.
Seitdem verwende ich ausschließlich Spender.
Und auch aus dem Grunde, das ein Spender etwas ordentlicher aussieht, als eine herumliegende Tube.
Aufschneiden und Rest rauspulen.^^
Die Kunststofftuben sind umweltfreundlicher, weil die Aluminiumherstellung mit allem Drum und Dran zu den umweltschädlichsten Herstellungsprozessen überhaupt gehört.
Wo kann man wissenschaftliche Ergebnisse über eine solche Untersuchung nachlesen ?
Mir gehts doch hier nicht ums Geld, wenn dies das primäre in dieser Sache wäre, würde ich andere Wege gehen, nämlich bei Sonderangeboten zwei / drei Kartons des Preises wegen machen.
Als Raucher habe ich jedenfalls so gehandelt und zwar nach Bekanntwerden von Preiserhöhungen für das Jahr 2011 bei gleichzeitiger Produktionseinstellung von Pall Mall Quicks ( Steckhülsen ) habe ich mich für einige Tausend Euro auf Vorrat eigedeckt..
Als Raucher habe ich jedenfalls so gehandelt und zwar nach Bekanntwerden von Preiserhöhungen für das Jahr 2011 bei gleichzeitiger Produktionseinstellung von Pall Mall Quicks ( Steckhülsen ) habe ich mich für einige Tausend Euro auf Vorrat eigedeckt..
dachte ich auch das man so ökonomisch den eigenen Geldbeutel schonen kann:-(, war nix, nach einem Jaht schaue mal in die Packung rein:-(, da sieht es gepunktet aus bei den Zigaretten:-).
Es bleibt nur rauchen mit Genuß oder eben rauchen mit gequälter Visage:-), weil es da razig schmeckt:-).
Aber egal, es gibt auch Quellen wo man sicherer "Bevorraten" kann als im eigenen Keller;-).
ich schätze Dich ja sehr (jedenfalls aus den schriftlichen Mitteilungen:-)), doch einem Menschen nach 50 Jahren Qualm da noch einen "Ratschlag" zu geben? (Glaube das ich da meinem Arzt mehr Vertrauen kann, der sagt mir immer wieder :" Machen sie alles , alles was Ihnen Genuß und Freude verspricht, nehmen Sie auf nix Rücksicht, so können Sie evtl. sogar noch paar Jahre länger leben:-)".
Also da genieße ich da doch Kffee mit Geist gemischt:-) und rauche genußvoll meine Zigarette dazu;-).
Warum sollte ich nun nach 50 Jahren Gift Inhalation mir die letzte Zeit noch mit Abgewöhnen quälen?
Klar, jeder hat da so eigene Vorstellungen, die soll man belassen:-).
Meine Kinder sind nun auch Nichtraucher, der Große hatte auch mal stark geraucht, doch seit 20 Jahren hat der auch aufgehört und kauft sich neue Autos dafür:-)*LOL*, seine Frau hatte nämlich auch geraucht*LOL*.
Deer Kleine hatte nie geraucht (vielleicht auf ner Party Gras?, ich weiß es nicht*LOL*), jedenfalls ist er mein schwierigster Gast:-(, da ich auch da in meiner Wohnung rauche wenn er zu Besuch ist.
Also aus "ganz Banales" kann doch mehr vertieft werden:-).
Ma_neva,
gute Einstellung von dir und auch von deinem Arzt. Ist scheinbar keine Arzt der ideologisch verblendet ist.
Und lass dir in deiner Wohnung nicht vorschreiben ob du rauchst oder nicht.
Ich wollte nicht nochmals auf die vorangegangenen Beiträge verweisen - Sparsamkeit war kein Grund - es ging insbesondere um Umwelt und zwar speziell in Bezug auf die Umstellung von Metall-Tuben auf Plastik.
Nachdem aber nur allerlei Vermutungen über die Gründe und keine hieb- und stichhaltigen sowie nachlesbaren Nachweise zu lesen waren, habe ich den Beitrag als "beantwortet" markiert.
Nachdem aber nur allerlei Vermutungen über die Gründe und keine hieb- und stichhaltigen sowie nachlesbaren Nachweise zu lesen waren
Ehrlich gesagt, befürchte ich, dass es soetwas nicht gibt. Das würde entweder bedeuten, dass die zugrundegelegten Studien öffentlich durchgeführt wurden und dann müssen sie auch noch so interessant sein, dass sich die Presse dafür interessiert und die Studio so irgendwo erwähnt wird. Oder das Unternehmen, dass die Studien beauftragt hat, muss diese veröffentlichen.
Ein Unternehmen macht vermutlich immer interne Studien und Erhebungen bevor sie ein Produkt für den Massenmarkt umstellen. Diese bleiben dann aber intern udn werden nicht veröffentlicht, da es dabei vorallem um Kosten-Analysen gehen dürfte. (Neben den Kosten muss geprüft werden, ob der Konsument die Änderung akzeptiert. Eine Verpackung legt ja sicherlich auch fest, wie wertig ein Produkt aussieht. Die wenigen Pruduktbewertungen, an denen ich bisher teilgenommen haben, hatten zumindest Fragen, die in diese Richtung zielten.)
Solche Studien dürften auch immer für Konkurrenten interessant sein. Es ist daher mehr als naheliegend, dass ein Unternehmen solche internen Studien nicht raus lässt.
Interessanterweise scheinen kleinere Cremes (Medikamente) weiterhin in Metalltuben abgefüllt zu werden. Zumindest habe zuletzt nur solche Tuben erhalten.
Bei Massenartikeln wie Zahnpastatuben dürfen wir davon ausgehen, dass ein Wechsel des Verpackungsmaterials auch ein Wechsel der verwendeten Verpackungsmaschinen bedeutet.
Man wird sicherlich nicht einfach eine Maschine für Metaltuben auf Kunststofftuben umrüsten können. Metalltuben müssen vermutlich in Schlauchform oder als Blech angeliefert werden; Kunststoff wird als Granulat angeliefert und direkt in der Verpackungsmaschine in die richtige Tubenform gebracht oder die Tuben, werden mit von einem Zulieferer mit dem Schraubgewinde versehen (und die spätere Tube ist ein Plastikblock) und versendet. Vor der Befüllung mit Zahnpasta wird der "Tubenrohling" dann in der Maschine erwärmt und die eigentliche Tube auf die passende Länge aufgeblasen (in einer Form) - jedenfalls arbeitet man bei Kunststoffflaschen so.
Die Verarbeitung unterscheidet sich also stark zwischen Metall- und Kunststofftuben. Ein Wechsel bedeutet also auch den kauf einer neuen Maschine und das Verhandeln mit neuen Zulieferen. Der Wechsel einer Maschien in der Fertigung ist keine kleine Sache und immer eine Preisfrage. Da kann ein Hersteller einer Maschine für Kunstofftuben durchaus einen Wechsel am Markt auslösen, wenn er es schafft, seine neue Maschine bei mehreren bedeutenden Herstellern unterzubringen, wenn die neue Maschinen brauchen (z.B. weil die alten zu langsam arbeiten oder gar eine neue Fertigung/Fabrik gebaut werden soll).
In solchen Fällen braucht es dann vermutlich nur Verbraucherakzeptanzstudien beim ersten Hersteller. Ob der Preis passt, sieht man ja am Angebot udn den vom maschinenhersteller zugesagten Support- und Betriebskosten der neuen Verpackungsmaschine.
Für die folgenden Hersteller kann dann die neue Verpackung beim anderen Hersteller als Referenz betrachtet werden ("wenn die das machen, dann muss es funktionieren").
Bis dann
Andreas
PS: Diese Betrachtung basiert auf einer Studie, die ich gerade selbst beauftragt und durchgeführt habe. Dazu wurden eine Befragung von einer Person durchgeführt - das war ich. Dieser Text ist als Veröffentlichung zu verstehen, womit er auch den nachlesbaren Nachweis darstellt. ;-)
So banal wie du denkst ist das gar nicht. Angeblich ist das nämlich einer der Top-Scheidungsgründe, das mit der Zahnpasta ;-)
Meine geliebte Ajona hat noch die altbewährte Metalltube.
Signal ist aus Plastik und da laufen, wenn man die Tube auf dem Kopf stellt (wie empfohlen), die roten "Streifen" aus.
Dentagard ist ebenso aus Plastik und beide lassen sich NICHT zu 100% entleeren, die haben im Kopfteil so hartes Plastik drin worin sich noch ne Menge versteckt.
Theramed hat ne flüssige Ausführung der Zahlpasta und da kommt zu 100% alles raus.
Und übrigens: Ich nutze 7 verschiedene Zahnpasten, denn ich ess ja auch nicht jeden Tag Nudeln ... ähhh ... Kartoffeln :-)
meine das Du noch in Saft und Kraft stecken könntest (vom Alter her:-)), da muß man doch nicht immer reaktionären "Handbetrieb" ausüben;-)*LOL*.
Aber die Rose am Wegesrand läßt man auch nicht verwelken:-).
Na im doch fortgeschrittenen Alter darf? Kann? Na egal:-), mache eich es einfach :-), ne kleine Kritik:-). Das Alter kommt mal unausweichlich, da wird man anfälliger und hat Wehwehchen:-(, ohne Frage, wer soll da Hilfe leisten? Die Eltern sind da Vergangenheit, ne Zukunft gibt es nicht, was bleibt ist die Gegenwart:-(, dann beschissen:-).
mich wundert, dass bisher noch niemand geschrieben hat, dass man Zahnpasta auch selber herstellen und in wieder nachfüllbaren Behältnissen aufbewahren kann.
Grundlage fast aller Rezepte im Internet sind meistens die Rezepte, die in der guten, alten (leider eingestellten) Hobbythek-Sendung des WDR mit Jean Pütz vorgestellt wurden.
Aus Gründen des Umweltschutzes sind nachfüllbare "Tuben" sicherlich vorzuziehen. Leider ist es mit Arbeit verbunden. Aber ein Riesenvorteil ist, dass man ganz genau weiß, WAS DRIN ist.