Die Überschrift ist schon die Frage.
Ich benutze XP prof. 32bit sowie Windows 7 prof.
Da stelle ich keinen Unterschied fest, außer Äußerlichkeiten (kitschig - Geschmacksache.).
Weiter nichts ?
Wo steckt die wirkliche Innovation ? Ists dieser furchtbare "Start " ?
Für Linux bin ich leider nicht mehr lernfähig.
ASUS P8Z68-VPro
Netzteil: Corsair CX430 V2
CPU Kühler: Noctua NH-U12P
Prozessor: Intel® Core™ i5-2500K
RAM: Corsair XMS3 8 GB : 4 x 2 GB Speicher - DIMM 240-PIN - 1333 MHz
Festplatten: 2 x Samsung HD253GJ 250 GB (F3)
Zunächst bleibe ich bei XP - läuft ja, bin zufrieden.
Win 7 habe ich sowohl 32bit als auch 64bit, wobei letztere nicht alle benötigten Treiber mitbringt oder updatet (z.B. Scanner Epson Perfection 3200 Photo).
Aber ich bitte um Erklärung: Wieso und wie muß ich 8GB RAM verwalten ?
Ich las hier irgendwo mal: "Je mehr RAM desto besser" - daran habe ich mich gehalten.
Muß ich bei XP oder Win 7 32bit RAM wieder ausbauen ? Was schaden 8GB RAM ?
Aber schadet doch nicht ? Oder wie.
Ob Du diese RAM- Riegel in die Bänke reinsteckst oder daneben legst, hat für XP x86 den vollkommen gleichen Effekt:
Keinen.
Sorry, aber dir scheinen da elementare Grundkenntnisse für PC-Technik zu fehlen und darum ist müßig, da weitere Kommentare abzugeben.
Ja, das wird so sein. Bei "elementar" allerdings weiß ich nicht, was Du da meinst. Fachmann bin ich keiner. Benötige hier Hilfe, wenn ich mir einen PC zusammenstelle, richte mich nach den Vorschlägen, die ich hier bekomme und bin damit sehr gut gefahren.
darum ist müßig, da weitere Kommentare abzugeben.
Schade - und das ist ein Vorwurf an Dich.
Meine Frage nach RAM sollte doch für solche Leute vom Fach wie Dich sehr einfach zu beantworten sein.
Heißt also, RAM ist völlig Wurst ob im Win 89, XP, odert Win 7 Betrieb ?
Auch diese Frage wurde schon klar in diesem Thread beantwortet.
Und zwar hier: 11.12.2011, 13:46Uhr.
Ganz simpel erklärt: Vorhandene Technologien stoßen irgendwann an mathematische und physikalische Grenzen. Daher müssen irgendwann neue Technologien entwickelt und eingeführt werden, um den zukünftigen Anforderungen noch gerecht werden zu können. So lässt sich z.B. auch die Geschwindigkeit von Prozessoren nicht unendlich steigern, daher wurden die Dualcore/Multicore-Prozessoren entwickelt.
32 Bit wird irgendwann nicht mehr unterstützt werden, zumindest in den Hauptsegmenten. Dann gibt es keine Treiber mehr, für aktuelle Hardware und auch die Software wird irgendwann 64 Bit voraussetzen.
Momentan kann man aber noch mit 32Bit-Systemen und 4GB die meisten Aufgaben erledigen..... noch!
Ich las hier irgendwo mal: "Je mehr RAM desto besser" - daran habe ich mich gehalten.
Diese pauschalisierte Aussage stammt noch aus der Zeit, wo 265MB schon viel und 2x 512MB der absolute Luxus waren und preislich nicht grad aus der Portokasse zu bezahlen.
Heute sind 1, 2GB durchaus normal und diese Aussage trifft nicht mehr in diesem sinne zu.
Konnte man beim Wechsel von 256MB auf 2x512MB bei XP noch einen deutlichen Sprung in der Arbeitsgeschwindigkeit feststellen, so dient eine weitere Erhöhung des RAM nur mehr noch einzelnen Anwendungen.
Beispielsweise setzt Adobe Fotoshop CS5 eben mindestens 4GB RAM voraus, um flüssig arbeiten zu können.
Es hat also weniger mit dem Betriebssystem zu tun, sondern mehr mit den neuen, besseren Anwendungen, die auf diesem Betriebssystem laufen.
Innovation ist da keine, sondern eher ein Rückschritt(Benutzbarkeit,"Vereinfachungen",explorer ). Es wurde halt modernisiert und an aktuelle Hardware angepasst (DirectX, Multiprozessor, mehr Ram, SATA).
Innovation ist da keine, sondern eher ein Rückschritt(Benutzbarkeit
Wenn W7 keine Innovation gegenüber XP darstellt, installiert sich bei mir fast von alleine mit allen Treibern, dann frage ich mich was manche Nutzer an Innovationen eines BS erwarten.
Den Bastelkasten "Linux" kann man ja wohl absolut nicht als innovativ bezeichnen.
Den Bastelkasten "Linux" kann man ja wohl absolut nicht als innovativ bezeichnen
Genau dies tun aber recht viele mir bekannte Linux- Nutzer.
Denen ist das Klick-und-fertig die Inkarnation des Primitiven.
Nur seitenlang eingetippte Sequenzen bedeuten Innovation.
Da kann - und sollte! - man nichts dagegen sagen.
Das haben ja mittlerweile viele Linuxer erkannt, und die Oberflächen unterscheiden sich heute ja noch kaum von Windows.
Wobei vom Inhalt her es immer für mich Probleme geben wird. Keine Kritik, ich habe auf 3 Rechnern Mint, einmal gezwungener Maßen, aber die OS laufen...
Ein ewiges Rätsel werden mir die Updates bleiben, (was da angeboten wird) aber da installiere ich einfach :))
Ich bin ja so froh das hier zwei so ausgemachte Linuxexperten das Wort ergriffen haben und uns erklären, das Innovation ein Produkt von Mikroweich ist. Danke für soviel Sachverstand.
Schönen 3ten Advent
Mausschupser
PS.: Wenn Windows die Lösung ist dann will ich mein Problem zurück
Ich bin ja so froh das hier zwei so ausgemachte Linuxexperten das Wort ergriffen haben und uns erklären, das Innovation ein Produkt von Mikroweich ist. Danke für soviel Sachverstand.
Muss ich das jetzt verstehen? Das "radikale" Linuxianer, vor allem Debianer, Ihr Linux verteidigen, kennt man doch schon zur Genüge.
Jetzt ergreifen mal die das Wort, die Linux eine Chance gegeben haben und es für durchaus als Alternative ansehen und dennoch ist es nicht gut, oder wie?
Wenn für dich Linux als innovationsfreien Bastelkasten zu bezeichnen bedeutet Linux eine Chance zu gegeben und es für durchaus als Alternative anzusehen, dann bitte ich vielmals um deine gütige Vergebung. Allerdings hätte ich dann gerne noch gewusst, wie du Linux bezeichnen würdest wenn du im keine Chance geben würdest.
Welches Linux nutzt Du denn?
Ich habe parallel zu Windows 7 Mandriva installiert und nutze es gelegentlich.
Mandriva erfüllt seinen Zweck, aber wo dort die Innovationen sind, erschließt sich mir als Laie nicht. ;-)
Ich kann damit meinen Rechner booten, komme per Firefox ins Internet, kann Drucken und Scannen.
Das kann ich aber auch unter Windows.
Im Unterschied zu Windows wird jedoch unter Mandriva nicht immer meine Soundblaster erkannt.
Mal werden Systemtöne wiedergegeben, meistens jedoch nicht.
Google konnte mir trotz diverser Tipps bisher nicht weiterhelfen.
Du vielleicht?
Und um den Ton von DVDs wiederzugeben, soll ich etwas kostenpflichtiges installieren, unter Windows nicht.
Ich finde schon, dass Windows 7 gegenüber XP auch funktional einen Zahn zugelegt hat - wir haben in der Firma Ende November ein Upgrade bekommen.
Z.B. kannst du ein Fenster bequem auf Maximalgröße bringen, indem du es über den oberen oder den rechten Rand hinausschiebst. Wenn du 2 Bildschirme hast und das Fenster einen davon belegt, kannst du per Mausklick auf das Maximierungsfenster erreichen, dass der zweite Bildschirm mitbenutzt wird.
Auch die Gruppierungsfunktion auf der Taskleiste hat erheblich zugelegt. Wenn zu einem Programm mehrere Fenster geöffnet sind, so wird dir bei Mausklick auf das Programmicon in der Taskleiste je eine Vorschau für jedes geöffnete Fenster angezeigt - klickst du die an, rückt das jeweilige Fenster wieder in den Vordergrund.
Alles Kleinigkeiten, die den täglichen Workflow erheblich geschmeidiger machen. Ich möchte Windows 7 jedenfalls nicht mehr missen und weine dem ausgelutschten XP keine einzige Träne nach.
Lediglich diese "Bibliotheken" halte ich für ein völlig überflüssiges Feature, insbesondere da man es nicht abschalten kann. Das ist nur etwas für Messies, die in ihren Dateien keine Ordnung halten wollen und Verzeichnisstrukturen nicht begreifen können.
Z.B. kannst du ein Fenster bequem auf Maximalgröße bringen, indem du es über den oberen oder den rechten Rand hinausschiebst.
Und wenn man ein Fenster an den linken oder rechten Bildschirmrand schiebt, nimmt es die entsprechende Hälfte des Bildschirms ein.
Sehr praktisch, um zwei Fenster nebeneinander zu haben.
Da gibt es ja noch vieles mehr, die Hardwareerkennung ist vom Feinsten, Netzwerkerkennung läuft fast von selbst, bei Ultimate Sprachpakete für die ganze Welt usw. usw.
Man sollte sich schon selbst damit beschäftigen, denn das Netz ist voll von solchen Hinweisen.
Wer es eben nur auf den Startbildschirm beschränkt, hat sich in keinster Weise damit beschäftigt....
Schreiben könnte ich hier noch jede menge was mir an Win 7 so misfällt.
Ja, aber was denn zum Beispiel? Und innovativ ist es durchaus, die Bedienung ist in vielen kleinen Details viel flüssiger, siehe die Beiträge von Ventox und mir weiter oben.
Zu deinem Beitrag zwei Positionen höher:
Mir selber fehlt die Möglichkeit den Desktop zu räumen. Ich muss alles runterlegen bis ich ran kann.
Mir selber fehlt die Möglichkeit den Desktop zu räumen. Ich muss alles runterlegen bis ich ran kann.
Was meinst du damit?
Ich vermute mal, dass er geöffnete Fenster erst minimieren muss, bevor der Desktop im vollen Umfang sichtbar wird.
Was er nicht weiß, ist, dass ganz unten rechts in der Taskleiste (noch rechts neben der Systemzeit) ein kleiner Bereich ist, auf den er nur zu klicken braucht, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen.
Aaaah okay :-) Darauf wäre ich jetzt überhaupt nicht gekommen.
Ja, der von dir angesprochene Bereich ist so schmal und klein und fein, dass man ihn glatt übersehen kann. Der Charme dabei ist, dass er a) noch etwas Platz spart, weil es kein volles Icon mehr gibt und b) man auch nie Gefahr läuft, das Icon zu entfernen. Ist mir bei einer alten XP-Installation einmal passiert - ich hatte das Desktop-Icon in einem Anfall von Ordnungswahn aus der Schnellstartleiste gelöscht. Weg war es und nicht wieder herzustellen!
Unter Windows 7 ist ein solcher Fehlgriff technisch gar nicht mehr möglich.
Das weiß ich sogar als Linuxer, wie man das wiederherstellt:
Problem manuell beheben
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Symbol Desktop anzeigen selbst neu zu erstellen:
1. Klicken Sie auf Start und auf Ausführen. Geben Sie in das Feld Öffnen die Zeichenfolge notepad ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
2. Kopieren Sie den folgenden Text, und fügen Sie ihn in das Editor-Fenster ein:
[Shell]
Command=2
IconFile=explorer.exe,3
[Taskbar]
Command=ToggleDesktop
3. Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern unter, und speichern Sie die Datei als "Show desktop.scf" auf dem Desktop. Das Symbol Desktop anzeigen wird auf dem Desktop erstellt.
4. Klicken Sie auf das Symbol Desktop anzeigen, und ziehen Sie es auf die Schnellstartleiste.
den Cursor nur draufhalten auf diesen Bereich, zeigt den Desktop, daraufklicken räumt in sichtbar leer.
Wenn man allerdings nicht klicken möchte um den Desktop zu sehen, reicht auch das Drücken der Tasten D und Windowstaste (Logo- Taste).
Natürlich kann man auch durch alle geöffneten Fenster blättern (Flip-3D),
indem man die Windowstaste und die Tab- Taste drückt, dabei dann scrollt:
Mir ging es jetzt nicht um 1001 Wege, den Desktop sichtbar zu machen -- Alt-Tab gehört übrigens nicht hierher, aber egal -- sondern um das Icon in der Schnellstartleiste.
Aber auch da gibt es eine Möglichkeit, und auch wenn ich diese nun nie wieder brauchen werde, mangels Windows XP, sage ich an dieser Stelle einmal ein Dankeschön an King-Heinz für den Auszug aus der Windows Knowledge Base ;-)
In jedem Fall gefällt mir die Methode aus Windows 7 am besten.
aber da sprang ich nur auf den Zug von Shrek3 auf, der zeigen wollte dass man unter Win 7 alle geöffneten Fenster/ Programme hintereinander sichtbar machen/ öffnen kann, dazu gehört auch Alt-Tab:
Um den nackten Desktop sichtbar zu machen, gibt es andere Möglichkeiten und die von mir zuletzt erwähnte Tastenkombination hat damit natürlich nichts zu tun.
Vielleicht kann sie ja dennoch irgendein Mitleser gebrauchen. ;-)
Das kann ich nur bestätigen. Ich arbeiten in einem Internetkaffee, und die schrittweise Umstellungen der Rechner von XP auf Windows 7 war doch recht einfach, selbst die netzwerkfähigen Spiele ließen sich leicht konfigurieren. Es ist wie bei allen neuen Sachen, es kostet halt etwas Mühe sich einzuarbeiten aber wenn man es will geht es schon.
Da gibt es ja noch vieles mehr, die Hardwareerkennung ist vom Feinsten,
Stimmt, bis auf meinen alten Mustek Scaner, der mittlerweile durch einen Epson ersetzt wurde, gab es alle Treiber für meine Hardware.
Nur für den Drucker habe ich von Canon Zusatzsoftware installiert, da der Treiber von Microsoft keine Zusatzfunktionen wie zum Beispiel Wartung beinhaltet.
Netzwerkerkennung läuft fast von selbst,
Kann ich bestätigen.
Und von SSD reden jetzt mal gar nicht!
Ich bin immer noch am überlegen, ob ich mir so was mal zulege.
Habe gehört, das es angeblich nichts bringt, das Betriebssystem mittels Image dorthin zu übertragen.
Man solle besser neu installieren.
Allerdings haben die SSD von Samsung eine Software (Ghost?) dabei, mit deren Hilfe man die Systempartition auf die SSD übertragen könne.
Vielleicht schenke ich mir eine zu Weihnachten. ;-)
Habe gehört, das es angeblich nichts bringt, das Betriebssystem mittels Image dorthin zu übertragen. Man solle besser neu installieren.
Das steht für mich völig außer Frage! Bei einer ganz gewöhnlichen neuen Festplatte hätte ich schon kein gutes Gefühl bei einer 1:1-Übertragung - wenn schon ein Neuanfang, dann aber auch richtig, also ohne Altlasten.
Bei einer SSD gilt das um so mehr, denn da ist ja nichts mehr mit zwischendurch mal eben defragmentieren und ähnlichen Operationen. Auf eine SSD sollte so wenig wie möglich geschrieben und fragmentiert werden, nicht nur mit Blick auf die beschränkte Lebensdauer jeder einzelnen Zelle, sondenr auch wegen der Leistungsfähigkeit insgesamt.
Man muss bei diesen neuen Datenträgern wirklich umdenken, vieles über Bord werfen, was man sich im Laufe der Jahre so über Festplatten angeeignet hat.
Danke für die Ergänzung. Da ich Windows 7 nur aus der Firma kenne, wo unsere IT-Abteilung zu 100% für die Lauffähigkeit von Hardware und Netzen verantwortlich zeichnet, ich da aber auch so gar keine Zugriffsrechte und -möglichkeiten habe, hätte ich zu diesen beiden Punkten nichts sagen können.
Aber auch abgesehen davon: das ganze Handling ist wesentlich flüssiger, Eingewöhnungszeit geht fast gegen Null. Mich hat Windows 7 von Anfang an überzeugt.
man kann es vom golf1 bis golf 6 vergleichen. xp ist in diesem fall das 4´er model (wenn man vista als das model nr 5 sieht. der golf 5 wurde auch nicht sonderbar gut verkauft. dauerte nicht lange und schon stand der golf 6 zum verkauf).
irgenwie passt das echt zusammen **gg**
Ich sagte vor etwas über einem Jahr einmal "alles, was man mit Win7 machen kann, kann man so oder so auch mit XP machen".
Und dabei bleibe ich zwar - aber ich werde niemals wieder zu XP zurückgehen.
Und das schon aus dem einfachen Grund, das ich Windows x64 verwende. Mit all seinen gewaltigen (bitteschön, in meinen Augen!) Fortschritten - wie eben die RAM- Verwaltung. XP x64 habe ich nur ganz oberflächlich erprobt - irgendwie hatte ich den Eindruck, das klemmte an verschiedenen Stellen. Hakelte irgendwie - ohne das ich das jetzt begründen will.
Das genannte "Kitschige" gefiel mir schon bei XP nicht, das schalte ich als "Puritaner des Systems" sowieso ab - ebenso, wie die automatische Vergrößerung der Fenster, wenn diese an den Rand geschoben werden.
Und noch etwas - mit das Wichtigste:
Win7 hat eine eingebaute Verwaltung für SSD- Festplatten. Und das ist nun einmal ein quantitativ und qualitativ gewaltiger Sprung nach vorne.
Ohne das ich gewillt bin, das konkret zu beweisen:
Win7 läuft stabiler und flüssiger, als das ohnehin schon stabile XP.
Und ich kann so ziemlich alles "personengebunden" einstellen.
Allerdings:
Fragt mich einer aus meinem "Dunstkreis", dann frage ich, was er eigentlich mit dem PC macht.
Mein guter Freund zum Beispiel surft mit seinem PC im Internet, schreibt Briefe und macht mal eine einfache Bildbearbeitung. Daran wird sich wohl in absehbarer Zeit kaum was ändern.
Weshalb also sollte er Geld für neue Soft- und Hardware ausgeben?
Ein etwas entfernterer Freund hingegen arbeitet mit Fotoshop von Adobe. Für den war die Möglichkeit auf CS5 umzusteigen, ebenfalls ein qualitativer Sprung - genau so für eine Werbefirma, deren PCs ich betreue.
Meine Meinung:
Wer es benötigt, der kennt die Vorteile, hat sie recherchiert - für den ist Win7 x64 ein echter Fortschritt.
Wer allerdings zaghaft fragt, der benötigt es nicht - der kommt mit XP vorzüglich aus.
Warum sollte er also Geld ausgeben?
Nur - irgendwann wird auch der Standhafteste XP- Nutzer feststellen, das ihn die Zeit überollt hat.
Unter anderem auch mit der eigenen Fortbildung, das Betriebssystem betreffend.
für den ist Win7 x64 ein echter Fortschritt
Gibt es denn einen Unterschied zwischen x32 und x64, abgesehen von der Speicherverwaltung, die wohl nur für Ressourcen hungrige Anwendungen sinnvoll ist. Ich habe x32 und würde nur auf x64 umsteigen wenn das für mich (Normal Anwender mit Office ,Mail und Surfen) was bringt.
Gleich eine Frage dazu: Muss ich bei Umstellung auf x64 eine neue Lizenz haben oder gilt auch die x32 Lizenz?
Die Lizenz gilt gleichermaßen für x86 und x64.
Wenn Du keine Anwendungen hast, die mehr als 3,25GB RAM benötigen, ist ein Umstieg nicht nötig.
Wohl aber sinnvoll.
Denn genau so, wie die 8Bit- Technik von der 16Bit- Technik und diese wiederum von der 32Bit- Technik abgelöst wurde, ist die 64Bit- Technik die Zukunft. Da beißt die Maus keinen Faden ab!
Bei 64Bit sind einfach mehr Reserven vorhanden.
Und man kann mit der zukunftsträchtigen 64Bit- Technik vollkommen problemlos alle 32Bit- Programme anwenden.
das mit 64 bit war ja bei mir auch der Grund das BS zu wechseln.
Ich habe aber eben mit Win7 Home Version auf ein Laptop mehr Probleme als mit dem PC wo ne Ultimative Version installiert ist.
Da stimmt das mit der Hardwareerkennung. Musste keinen Treiber nach laden.
Hi fbe, du könntest dir natürilch auch von XP eine 64-Bit-Version besorgen.
Nur hat diese Version einen denkbar schlechten Ruf, wegen mangelnder und fehlerhafter Treiber-Unterstützung und daraus resultierenden Instabilitäten und Inkompatibilitäten. Erst ab Vista kann man die 64-Bit-Unterstützung ernst nehmen.
Also wer mit 32 Bit zufrieden ist, kann gerne noch eine Weile mit dem 32-Bit XP weitermachen - wer 64 Bit braucht, kommt an Windows 7 nicht vorbei.
Allerdings gefälllt mir Win7 auch vom alltäglichen Handling wesentlich beser als XP, siehe oben. Alles viel moderner und schöner, und was das mit "Kitsch" zu tun haben soll, erschließt sich mir überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, das war eher die bonbonfarbene Oberfläche von XP mit Luna-Design *grusel*.
wenn es für Dich keinen Mehrwert hat, bleibe bei XP. Bis 2014 (Supportende) spricht nichts dagegen.
Innovation ist immer so eine Sache: Was ist denn innovativ?
Sinnvolle Neuheiten, die teilweise schon mit Vista kamen, machen aber durchaus Sinn:
1. UAC (User Account Control)
2. 64 Bit Support
3. Support für SSDs
4. Minianwendungen (unter Vista noch im Sidebar)
5. Windows Heimnetzgruppe (viel einfacher geht Netzwerk wohl kaum, als bei 2 Rechnern eine Nummer einzugeben)
6. Bibliotheken
7. Superbar wesentlich flexibler und übersichtlicher als Taskbar
8. Wesentliche besserer Treiber-Support
Wenn Du keine Unterschiede feststellen kannst, hast Du sicherlich noch nicht überall nachgesehen, oder nutzt viele Funktionen einfach nicht.
Das von Deinen 8GB RAM unter XP grade nicht einmal 4 GB wirklich nutzbar sind, ist auch ein Argument, wie ich finde.
Richtig, bis 2014 bleibe ich mal bei XP und übe mit Win 7 herum. Wahrscheinlich (sicher) kenne und nutze ich manche Funktionen nicht.
Übrigens habe ich hier von Nickles gelesen, daß auch er lieber mit XP arbeitet. Dies umständliche "Start- Programme". Seh ich auch so.
Das von Deinen 8GB RAM unter XP grade nicht einmal 4 GB wirklich nutzbar sind, ist auch ein Argument, wie ich finde.
Das verstehe ich immer noch nicht. Warum sollen nicht 8GB Riegel drinstecken, auch wenn nur die Hälfte genutzt wird ?
Und das Mike Nickles sein XP liebt, heißt gar nichts :)
Find ich schon. Es heißt, daß ich sogar mit der Ansicht eines Fachmannes übereinstimme.
Der Unterschied ist: ich "liebe" XP nicht, ich benutze es nur.
Aus dieser in einem Nebensatz getroffenen Aussage von M.N. kann man keinen grundsätzlichen Standpunkt zu einem Betriebssystem ableiten - wohl keiner hier würde M.N. beschuldigen, am Alten zu hängen und den Fortschritt zu negieren. Das ist glatter Unsinn.
Auch ich, der ich seit 2002 mit XP gearbeitet habe, habe mein XP und meine bis ins letzte ausgefeilten und angepaßten Installationen geliebt und sogar einigermaßen beherrscht.
Mr. Nickles hat in keinem mir bekannten Satz erklärt, das er Win7 ablehnt, weil es kein Fortschritt sei und nur deshalb an nunmehr beim überholten XP bleibt.
Diese einzelne und aus dem Zusammenhang gerissene Aussage zur Grundlage einer Systembeurteilung zu machen, trägt etwas Unangenehmes in sich.
Wer mit XP klarkommt und keine weiteren Forderungen hat, der soll dabei bleiben. Es gibt keinerlei gesetzliche oder moralische Forderungen oder Verpflichtungen, auf Win7 umzusteigen. Das wurde -nicht nur hier- schon mehrfach betont.
Aber fadenscheinige und wahrlich nicht existierende technische Argumente sollte man nicht heranziehen, um sein verbleiben bei XP zu begründen. Das ist Unsinn und recht leicht durchschaubar.
Wenn Mike der einzige Fachmann hier ist
Hab ich das gesagt ? Dann Tschüss luttyy.
Nimm doch bitte zur Kenntnis: ich stelle ganz einfache, unpolemische und sachliche Fragen.
Und hier, im Nickles-Forum, dachte ich, kann ich sachdienliche Antworten erhalten.
Oder sind hier nur die Fachleute unter sich, so eine Art P2, Freimaurerclub ? Die sich gegenseitig einen herunterh...
Dies umständliche "Start- Programme". Seh ich auch so.
Ich zum Beispiel nicht.
Es gibt kein Verbot, das anders, einfacher und für den persönlichen Bedarf angepaßter zu machen.
Meine Win7- Installationen haben übrigens das vollkommen gleiche Erscheinungsbild, wie WinXP Klassische Ansicht. Die von Hause aus angebotene "Luna- Ansicht" hat mir schon bei XP nicht behagt.
Es gibt kein Verbot, das anders, einfacher und für den persönlichen Bedarf angepaßter zu machen.
Genau so sieht es aus.
Allerdings ist bei mir jedes BS individuell und anders als die Anderen.
Wenn also hier hin und wieder von der Individualität von Linux geschwärmt wird, kann ich nur schmunzeln. Das kann man, wenn man will, auch bei Windows, ob XP oder Sieben haben.
Das fängt mit dem Startsound an und zieht sich durch das ganze Aussehen.
Je nach dem welchen Rechner ich benutze, sind die "Fenster" eben sehr unterschiedlich.
Aber es darf natürlich jeder auf SEIN Ideal-BS warten. ;-)
Einen Startsound und die Abmeldung gleich dazu...:))
Sag mir welchen Startsound Du haben willst und Du bekommst die entsprechende dll frei haus geliefert.
Ebenso sag mir, welchen Abmeldesong Du haben willst - und Du bekommst auch den.
(Anmeldesong: sollte es die komplette 9. Sinfonie von Beethoven sein - von mir aus.
Aber da wird diese dll wohl etwas groß!)
kannst du dich noch erinnern als ich mal eine frage mit dem ram laufwerk unter xp stellte?
hattest du nicht mal geschrieben das auch du es verwendest um deine kiste sauber zu halten? weil kiste aus schrott aus dem internet weg!
ich möchte dich wirklich nicht kritisieren oder dich durch meine fragen blamieren, und ich lese auch aufmerksam deine kommentare die mir auch sehr nützlich sind.
du weißt ja ich bleibe beim xp pro 32 bit trotz den 8 GB ram, und nutze den rest als ram laufwerk. das mit den geschwindigkeiten ist ja egal, ich erwarte mir auch nicht das die kiste rennt aber ich halte mein system sauber nach jedem ausschalten. ein anderen effekt hat es auch noch da meine arbeitsmaschine ja auf SCSI (mit RAID läuft) pfeifen die platten auch nicht mehr wie verrückt.
ich hatte doch mal eine frage gestellt bei einem programm das sich gavotte-ramdisk schimpft
hier ein auszug aus der seite :-)
RAM-Disk mit SuperSpeed RamDisk Plus einrichten
Für die Einrichtung einer RAM-Disk, die den Speicher oberhalb der 4 GB-Grenze nutzt, kann man „RamDisk Plus“ von SuperSpeed nutzen (siehe auch http://www.superspeed.com). Diese Software gibt es auch als Testversion.
Entscheidend ist, dass in RamDisk Plus die Nutzung von „Unmanaged Memory“ aktiviert wird. Dies erreicht man über den Menübefehl File → Memory, dann Unmanaged und Configure. Darauf hin erscheint ein Dialogfeld, in dem man mit der Option „Enable use of unmanaged memory“ die Nutzung des Speichers über PAE aktivieren kann.
Nachdem man die Einstellung mit „OK“ gespeichert hat, muß man Windows neu starten. Danach sollten die Werte für den verfügbaren Speicher auch unter „Active“ erscheinen:
Nun kann man eine RAM-Disk in der gewünschten Größe einrichten. RamDisk Plus verwendet dabei zuerst den Speicher oberhalb von 4 GB. Reicht dieser Speicher nicht aus, wird zusätzlich der reguläre Arbeitsspeicher genutzt. Bei 4 GB RAM im System kann man so 768 MB nutzen, ohne die verfügbare Menge des regulären Arbeitsspeichers einzuschränken. Auch ist es so möglich, mehr als 4 GB im System zu nutzen – wenn z.B. 8 GB installiert sind, kann eine RAM-Disk mit 4,7 GB eingerichtet werden, die zusätzlich zum regulären Arbeitsspeicher verfügbar ist und sich hervorragend für alle Aufgaben eignet, bei denen vorrübergehend eine große Auslagerungsdatei oder temporäre Dateien im schnellen Zugriff benötigt werden.
In dem hier gezeigten Beispiel stehen 5,25 GB Speicher für alle Anwendungen gemeinsam zur Verfügung – 3,25 GB Arbeitsspeicher und zusätzlich 2 GB über die Auslagerungsdatei, die nun ebenfalls im RAM liegt. Zusätzlich bleiben rund 2,5 GB für temporäre Dateien, die aber mit über 3 GB pro Sekunde und praktisch kaum meßbaren Zugriffszeiten verarbeitet werden können – lediglich die CPU-Last ist hier höher, da der Speicherzugriff über den RAM-Disk-Treiber abgewickelt wird – dennoch ist der Geschwindigkeitsgewinn bei Zugriffen auf temporäre Dateien mehr als deutlich.
Gavotte Ramdisk
Eine kostenlose Alternative zu RamDisk Plus ist „Gavotte Ramdisk“ – eine Weiterentwicklung auf der Basis der Beispiel-Ramdisk von Microsoft, die aber nicht ganz einfach zu bekommen ist, da es keine „offizielle“ Quelle gibt, sondern nur Download-Links in diversen Foren oder Software-Archiven.
Aktuell ist derzeit (Stand Mai 2009) die Version 1.0.4096.5, die zumindest auf meinem PC (Asus P5Q, Core2Duo E8400, 8 GB RAM) unter Windows XP Professional SP3 grundsätzlich funktioniert hat.
Gegenüber der kommerziellen Lösung von SuperSpeed ist dieses Teil aber dennoch mit Vorsicht zu genießen. So erkennt der Treiber beispielsweise nicht, wenn man den PC in den Ruhezustand versetzt, was ziemlich sicher dazu führt, dass die Inhalte der RAM-Disk danach komplett unbrauchbar sind – Windows sichert beim „Ruhezustand“ nur den regulären Arbeitsspeicher. Auch das Anlegen eines anderen Dateisystems statt FAT ist hier nur mit viel „Handarbeit“ möglich und nicht jeder Laufwerkstyp ist problemlos nutzbar.
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ich will dich auch nicht diskretitieren, im prinzip ist es auch unerheblich ob nun 2, 4, 8, oder was auch immer wieviel gigabyte. aber deine aussage das du nun einmal ram disk verwendest um dein system sauber zuhalten war für mich ausschlaggebend. wie ich damals ja schon geschrieben habe, und dabei auch bleibe win xp 32 bit mit 8 gigabyte ram, und dem besagten gavotte ramdisk. ich meine mehr kann ich eh nicht tun was das thema geschwindigkeit anbelangt. außer mal abgesehen von merkwürdigen tuningmaßnahmen (overclock-blödsinn) oder eben neue hardware kaufen was aber ein anderes thema ist.
Wenn also hier hin und wieder von der Individualität von Linux geschwärmt wird, kann ich nur schmunzeln. Das kann man, wenn man will, auch bei Windows, ob XP oder Sieben haben.
Wenn man Individualität mit Benutzeroberfläche gleichsetzt, mag dem so sein.
Allerdings ist mir noch niemand begegnet, der unter Windows einen eigenen Kernel kompiliert hat...
Wüsste ich zwar auch nicht - aber ich weiß, dass es geht, und dass manche Leute es tun, aus welchem Grund auch immer. Afaik kann man den Kernel damit schlanker bekommen, indem alles an Treibern herauswirft, was für die eigene Hardware irrelevant ist. Ich glaube aber nicht, dass das schon alles ist, was dahinter steckt.
aber ich weiß, dass es geht, und dass manche Leute es tun
Mit dem tool "nLite" wurde das bei XP gern und effektiv gemacht.
Die Zielsetzungen waren unterschiedlich - meist wurde nur (und das sehr oft höchst unqualifiziert) Windows "sicherer" zu machen.
Indem man den IE- Kernel ebenso wie den des Mediaplayers entfernte - und vielerlei anderen Unsinn. Fast immer erreichte man das konkrete Gegenteil.
Man konnte zwar (hab ich selbst aus Spaß an der Freud gemacht) im extremsten Fall die Installation bis auf 120MB herunterdrücken - was dann aber die Frage aufwarf, weshalb man nicht gleich Win95 verwendete...
Was ich allerdings noch heute entferne, das sind bei XP sämtliche Treiber - bis auf die Druckertreiber (werden für pdf- "Druck" benötigt) und Scanner- und Kameratreiber - auf diese bauen die meisten Treiber für Scanner und Kameras auf.
Ebenso entferne ich noch alle Sprach- und Tastaturlayouts und einige Anwendungen. Movimaker und Wordpad, zum Beispiel.
Was sollen die uraklten Treiber noch - man installiert ja meist seine eigenen, modernen - für Hardware, an die 2002 noch garnicht gedacht werden konnte.
Ja, an die Geschichte mit "nlite" musste ich ganz spontan auch denken, bin mir aber nicht sicher, ob man das mit dem Selbst-Kompilieren eines Linux-Kernels vergleichen kann. Bei nlite ging es ja ganz einfach um das Schlankmachen der Betriebssysteminstallation, nicht um den Windows-Kernel - wenn ich das richtig verstehe.
Übertragen auf Linux bedeutet das: auch hier gibt es einige sehr schlanke, abgespeckte Distributionen, DamnSmallLinux oder Slackware mögen als Beispiele herhalten - aber für keines dieser beiden ist es nötig, einen Kernel selbst zu kompilieren. Insofern denke ich, dass das doch noch zwei Paar Schuhe sind.
Insofern denke ich, dass das doch noch zwei Paar Schuhe sind
Das ist natürlich korrekt.
Ein Kompilieren, wie es bei Linux gemacht werden kann, ist bei einem System wie Windows nicht vorgesehen. Es ist nur möglich, Teile zu entfernen.
Ich habe das da wohl etwas zu großzügig gesehen.
Letztlich ist deine Betrachtungsweise ja so verkehrt nicht, denn die Zielsetzung des individuell zugeschnittenen "schlanken Systems" ist ja bei beiden die gleiche, nur dass die Kernel-Methode noch radikaler ist, weil tiefer ins Eingemachte eingreifend.
Nun sind 8BB RAM drin. Folgend einer Maxime, die ich irgendwo gelesen habe: "Je mehr RAM desto besser".
Davon sind also 4GB nutzlos, aber sie richten doch keinen Schaden an ?
Ich habe zuviel Geld sinnlos verpulvert - das richtet allein meinem Geldbeutel Schaden an.
Wenn das so ist, also zuviel RAM keinen Schaden anrichten, wozu wird hier dann immer mal auf meine zuviel RAM hingewiesen ?
z.B. : "Wobei noch zu klären ist, wie du deine 8GB RAM unter XP verwalten willst und hoffe, dass dein WIN7 eine 64bit-Version ist."
Was soll ich denn da verwalten ?
Muß ich mir da jetzt Sorgen machen ? 2 Riegel wieder ausbauen ?
Und vielleicht steige ich mal auf Win 7 64bit um, müßte dann allerdings einen neuen Scanner anschaffen. Das wird dann teurer als die zwei zur Zeit noch überflüssigen Riegel.
Liege ich denn ganz falsch ?
Folgend einer Maxime, die ich irgendwo gelesen habe: "Je mehr RAM desto besser"
Aber eben nicht im richtigen Zusammenhang interpretiertest - ich ging da weiter oben konkret darauf ein.
Was, wie Du schon sagtest, ausschließlich Deinem Geldbeutel schadet.
...wozu wird hier dann immer mal auf meine zuviel RAM hingewiesen ?
Das soll keine Warnung in dem Sinne sein, sondern nur ein Hinweis.
Das darauf mehrfach hingewiesen wurde, ist keine Boshaftigkeit - das ergibt sich eben einfach so aus dem Thema.
Wobei noch zu klären ist, wie du deine 8GB RAM unter XP verwalten willst und hoffe, dass dein WIN7 eine 64bit-Version ist.
Auch das ist nur ein gutgemeinter Hinweis - erst Win7 x64 kann mehr als 3,25GB RAM problemlos verwalten.
Nicht Du sollst/kannst diesen RAM verwalten - das Betriebssystem!
Möchtest Du mit einem Win7 x86 mehr als 4GB einbauen und verwenden, dann funktioniert das zwar auch:
- aber einen richtigen, deutlichen Nutzen bringt das im Normalbetrieb mit normalen Anwendungen nicht.
Muß ich mir da jetzt Sorgen machen ? 2 Riegel wieder ausbauen ?
Mußt Du nicht, nein, keinesfalls.
Du könntest es, wenn Du wolltest...
müßte dann allerdings einen neuen Scanner anschaffen
Solltest Du Dich aus irgend einem Grunde doch für Win7 x64 entscheiden, dann warte mit dem Scannerkauf.
Mir ist es schon bei einigen Geräten gelungen, diese im XP- Kompatibilitätsmodus zum Laufen zu kriegen.
Oder, bei Windows 7, ab Professionell aufwärts
ups - das wußte ich garnicht.
Den Kompatibilitätsmodus gibts erst ab Prof?
Das bei der Home- Version keine oder nur wenig Treiber mit installiert werden, hab ich mitbekommen.
Dem "doffen Normaluser" konnte man sagen kauf dir neue Hardware wenn du umsteigen willst.
Das kann man der Industrie so nicht verkaufen. Damit die Industrie also umsteigen konnte, ohne neue Hardware zu kaufen, hat man den XP-Modus nur in die Profi-Versionen integriert.
Ich denke eher, das es um teure speziell angefertigte Programme der Industrie geht, die nicht unter Windows 7 laufen.
Das Einzige, was ich neu kaufen "musste", um nur noch Windows 7 zu nutzen, war der Scanner.
Natürlich konnte ich den alten Scanner auch in diesem Windows XP Modus benutzen.
Allerdings musste ich dadurch aber auch zwei Betriebssysteme pflegen.
Also habe ich 94,90 € investiert und brauche mich nur noch um Windows 7 zu kümmern.
Mit dem Nebeneffekt, das ich nun einen modernen Scanner mit Durchlichteinheit habe.
Teure Spezialprogramme musste ich nicht durch eine Version für Windows 7 ersetzen.
Selbst das alte IL-2 läuft noch.
Ich habe bislang kein Programm gefunden, das unter XP lief und unter W7 nicht.
Aber das Scanner-Problem hatte ich auch und diesen benutze ich natürlich im XP-Modus von W7 weiter. Bei einem Preis von 350 €, 2005, war mir die Trennung davon zu teuer.
Zu Pflegen gibt es da nicht viel.
"Wo liegt der tiefere Sinn?
Bei mir schlicht und einfach in der Erforschung der Möglichkeiten, der Vertiefung meines Wissens - und nicht zuletzt der Befriedigung meines Spieltriebes.
Einen ökonomischen Effekt hab ich nicht in Betracht gezogen - nicht mal auch nur andeutunhgsweise daran gedacht."
Damit triffst Du den Punkt. Es handelt sich um eine theoretische Diskussion unter Fachleuten.
Meine vielen RAM schaden nicht.
Jetzt werd ich doch mal mit Win 7 64bit herumspielen, vielleicht krieg ich sogar den Scanner zum Laufen.
(aber bitte lese es sorgfältig durch) dies könnte für dich eine nette option sein. bedenke bitte das du dann keine rennsau hast. aber in diesem fall sind deine 8 giga ja dann nicht ganz nutzlos. vielleicht kannst du damit was anfangen.
Ich habe zuviel Geld sinnlos verpulvert - das richtet allein meinem Geldbeutel Schaden an.
Jou - da kommen wir der Sache schon näher ;-) Mehr wollte ich damit auch nicht sagen. Rein technisch richtet überflüssiger RAM ganz sicher keinen Schaden an.
Muß ich mir da jetzt Sorgen machen ? 2 Riegel wieder ausbauen ?
Nein, um gotteswillen... lass sie drin. Du musst aber auch verstehen, wenn Leute das lesen, dass diese dann annehmen, dass du den RAM auch nutzen willst und sich entsprechende Gedanken machen. Mehr steckt gar nicht dahinter.
wenn vorher (2012) die welt nicht untergeht
Soweit mir bekannt ist, geht die Welt nachgewiesenermaßen wohl am 23.12.2012 unter - jahrtausendealte Vorhersagen bestimmen diesen Zeitpunkt exakt.
Sollte es nicht dazu kommen, ist die schuldige Ursache schnell ermittelt:
Die Prophezeiung konnte nicht erfüllt werden, weil es an Glauben daran mangelte.
Das wollen wir doch nicht hoffen - wären dann doch für immer und ewig dem Fegefeuer des Lebens ausgesetzt.
Ich denke, dass W7 gegenüber XP deutlich anders ist.
Der Sprung zwischen XP und Vista ist groß, dagegen von Vista zu W7 ist es nicht mehr weit.
Bei W7 könnte man meinen, es ist Vista Update 3 oder 4 aber zu XP ist der Unterschied schon groß.
wenn du mit deinem betriebssystem zufrieden bist, und es auf deinem rechner einwandfrei läuft. dann lass es und mache dich nicht verrückt.
ich selber habe es drauf als primäres system und es bleibt auch so bis die festplatten mal auseinanderfallen. aber bis dahin haben wir eh schon wieder was neues :-)
P.S. Linux ist auch nicht mehr für fanatiker und hardcore typen mit selbstgestrickten pullover, google einfach mal mit dem linux vielleicht kannst du dich ja mit anfreunden. kannst mal mit knoppix anfangen das sind linux bs die von der cd starten ohne das was auf deine platte installiert wird. falls du mal neugierig sein solltest.
Hallo - ja, ich bleibe zunächst solange wie möglich bei XP, mache mich aber auch vertraut mit Win 7 prof.
Mit Win 7 64bit gibts Schwierigkeiten mit dem Scanner (Epson Perfection 3200 Photo).
In diesem Punkt bin ich mit dem Support in Kontakt.
Was Linux betrifft, habe ich das letzte Ubuntu probiert, schwierig die Unzahl von Phantasie-Bezeichnungen.
Unmengen von Updates kann man laden, aber welche sind überflüssig ? etc.
Das alles ist mir zu umständlich, trotz Nickles "Linux Report".
Da gibt`s aber den XP-Modus und darin läuft dann auch der alte Scanner.
Weil der XP-Modus in 32 bit läuft, auch im 64 bit-System W7.
Programme ja, aber Treiber? Afaik hat man schlichtweg Pech, wenn es keinen 64 Bit-Treiber gibt. Viele Scanner sollen aber mit "Universal-Treibern" laufen, wie z.B. VueScan. Evtl. kann man Win7 64 Bit noch in den Testmodus versetzen, ist aber auch nicht immer sinnvoll.
Im XP-Modus (32 bit) kann man die alten Treiber von XP natürlich verwenden.
Das mache ich doch auch mit meinem Scanner.
VueScann und was es da alles gibt, hat bei mir auch nicht unter W7 64 bit funktioniert und ist außerdem Kauf-Software. Da ist häufig der Kauf eines neuen Scanners billiger.
Ob virtuelles XP, oder im Microsoft Jargon XP-Modus, es spielt keine Rolle.
Der XP-Modus funktioniert, innerhalb von W7, aber nur in den Versionen Professional und Ultimate bzw. Enterprise. Und darin funktionieren selbstverständlich die alten XP-Treiber.
Wer nur die Home Version hat, muss sich eine virtuelle Maschine installieren und für das XP eine Lizenz nachweisen.
bunt und kitschig, hieß es damals, als WIN XP herauskam. Es ist halt immer eine Steigerung drin. Allerdings geben mir derartige Diskussionen gar nichts. Außer vielleicht, dass man Für und Wider aufeinandertreibt wie bei Linuxern das schon prinzipiell fanatische Runtermachen von Windows und alles was sonst noch bezahlt wird. Naja, wenn's wem Spaß macht :-(