Zitat von www.heise.de:
"Seit August bietet auch AOL seine Dienste über T-DSL an. Das verwundert, denn bei der Einwahl übers Modem benutzt der Online-Dienst ein proprietäres Protokoll, das die Zugangsrechner der Telekom nicht unterstützen. Ein Ethernet-Sniffer gewährt Einblick in die übertragenen Daten und bringt dabei des Rätsels Lösung zu Tage: AOL benutzt einen einzigen Account für alle seine DSL-Kunden!
Die AOL-Software veranlasst - für den Anwender unsichtbar - eine normale DFÜ-Verbindung über T-DSL. Dabei benutzt sie nicht die Einwahldaten des Kunden, sondern einen Standard-Login und ein Standardpasswort. Der Datenverkehr fließt dann durch einen Adressfilter, sodass der Client nur bestimmte AOL-Server erreichen kann. Daher kann man AOL auch weiterhin nicht ohne die Zugangssoftware als Internet-Provider nutzen - zumindest, solange nicht irgendwer unter den erreichbaren Rechnern einen Durchgang ins Internet findet. Auch die drei erreichbaren Adressbereiche sind zusammen so groß, dass die intensive Suche nach einem Proxy einen einzelnen Rechner zu lange beschäftigen würde.
Mit den Servern des Online-Diensts kommuniziert das AOL-Programm im Prinzip nach dem Verfahren ‘AOL über TCP/IP’ - allerdings ohne die dabei eingebaute Geschwindigkeitsbegrenzung. "
Zitatende
AOL über TCP/IP ist für Internetverbindungsfreigabe mit Sicherheit nicht anwendbar.
AOL DSL Zugangs-Software deinstallieren.
(Macht sowieso Schwierigkeiten, wenn man zwischendurch mal z.B. T-DSL verwenden will.)
AOL-DSL-cFos Treiber von www.cfos.de runterladen (49 Tage freie Nutzung) und installieren.
cFos stellt eine virtuelle z.B. COM4-Schnittstelle für eine DFÜ-Verbindung zur Verfügung.
DFÜ-Verbindung einrichten und für das Internet, wie in meinem oben dargestellten Posting, freigeben.
Viel Spass
Teletom
PS: Schade ist, dass sich cFos auf eine käufliche Bestellung der cFos-Treiber freud.