Die Firma ASUS gibt unter Ihren „ASUS Support Q&A Nr. 086“ (unter Verweis auf die ASUS Support Q&A Nr. 077) an,
man könne auf einem P2B-F einen Pentium III E ( Coppermine mit 1,65 Volt ) bis maximal 800 MHz betreiben.
Das stimmt so nicht!!!
Mir standen 3 P2B-F zur Verfügung. Alle Boards wiesen keine Hinweise (siehe c’t news) auf Fälschungen auf.
Alle Boards sind Rev. 100 (Anforderung von ASUS s.o.) Die PCBA Nr. spielt lt. ASUS keine Rolle.
Die Settings für die Boards waren alle samt auf FSB 100 MHz und Multiplikator 6,0 eingestellt.
Bei jedem Board wurde das Bios V. 1011 und die 1012-003 Beta versucht.
Nur auf einem der 3 Platinen lies sich ein Pentium III 600 E zum laufen bringen!
Dieses eine P2B-F unterschied sich nur in einem Punkt von den beiden anderen (mehr sind mir wirklich nicht aufgefallen).
Es hatte die vorgegebene Anzahl von Jumpern für den FSB. Nämlich FSB0, FSB1, FSB2 und FSB3.
Die beiden „Versager“ wiesen an Stelle des FSB3 eine Überbrückung auf.
Ich möchte alle User davor vor warnen auf einem P2B-F mit nur 3 „echten“ FSB Jumpern einen Coppermine Prozessor betreiben zu wollen.
Man sollte sich auf jeden Fall ein Rückgaberecht vom Händler versichern lassen.
Ich habe jetzt den 600er am Hals und kann mich in den ..... beißen.