Hi!
Das lässt sich pauschal nicht sagen, sorry.
Im Allgemeinen raten wir inzwischen zu einer eigenen Partition (C) für das Betriebssystem, weil das das Erstellen von Images (der Bootpartition) erleichtert. Wenn dann Windows spinnt, kann man es relativ schnell wieder aus der Imagesicherung zurückspielen.
Die Grösse von C hängt dann vom Betriebssystem ab und was man dort zusätzlich sichert. Klassisch würde man z.B. sein Office-Paket und alle nötigen Tools dort installieren. Die eigenen Daten (Office-Dokumente und Emaildateien(!!!)) und weniger wichtige Programme (Games&Co) packt man dann auf D.
ich hab' im Moemnt eine 120Gbyte-Platte im Rechner und C ist mit gut 20Gbyte eingerichtet. Dort befindet sich WinXP SP2 mit allen Updates und den wichtigsten Tools; belegt sind ca. 5Gbyte.
Ich persönlich arbeite mit drei bis 5 Partitionen. Die sind aber historisch gewachsen (Betriebssystem auf C; Anwendungen/Tools mit meinen Daten auf D; Speile auf E und Entwicklungsumgebungen auf F. Zusätzlich ahbe ich dann noch ein backuplaufwerk auf G, dass aber nicht immer vorhanden ist.
Im beruflich genutzten Notebook (das ich recht frei einrichten kann) verwende ich C und D wie am privaten Rechner und E als Laufwerk für Privates, Installationsdateien, Downloads und Backups.
Bei einem Notebook mit 20Gbyte Platte würde ich C wohl mit 5Gbyte einrichten, quasi egal mit welcher Windows-Version (naja, Win98 oder 95 würden wohl mit 2Gbyte auskommen...). Wenn C neben Windows auch noch Office und andere Anwendung beinhalten soll, dann dürften 10Gbyte angebrachter sein.
Bis dann
Andreas
Bis dann
Andreas