PartitionMagic wegen
1) Der Übersichtlichkeit. Wir hatten gerade wieder die Fragen bezüglich Linux-Partitionen. Sinngemäß: Nach Linux-Installation wird meine Festplatte als zu klein angezeigt. Windows sieht Linux-Partitionen nicht, mit PartitionMagic hat man sofort Klarheit über die Festplattengröße. Mit PartitionMagic hat man unter Windows sogar Einsicht in Linux-Dateien (Dateibrowser).
2) Der Zuverlässigkeit (wenn man nichts falsch macht und die Platten in Ordnung sind).
Einschränkung:Insbesondere wenn Windows fehlerhaft herunterfährt werden Batch-Jobs aus Windows heraus misslingen. Längere Batch-Jobs (mehr als 8 Aufgaben) waren auch schon mal aus DOS heraus hängen geblieben.
3) Wegen dem Zusatzprogramm DriveMapper. Passt in der Registry abertausende Pfade von Anwendungen zu (anderen) Partitionen an. Wichtig, wenn man weitere Festplatten einbaut, wenn man Anwendungen oder Datenbanken zu Programm-CDs auf andere Partitionen verteilt/verschiebt.
4) Weil das Backup-Tool im Gegensatz zum alten DriveImage Batchjobs und gemischte Batch-Jobs (mit Partionierungsaufgaben) erlaubt. Man braucht nicht dabei zu sitzen und lässt den PC 1-2 Std. seine Jobs erledigen.
Das Programm braucht keine Überarbeitung, alles funktioniert, es ist keine Bananensoftware! Wenn Symantec dabei geht wird Mist dabei rauskommen. Ich schaue schon immer leicht verunsichert nach einer Alternative.
Verbesserungsvorschläge:
Das Programm ist tüksch, wenn im Bios die INT13H-Unterstützung abgestellt wurde und die Windows-Partition über die 8 GB-Marke vergrößert wird (oder verschoben wird). Zunächst schreibt es die Backups, die sind auch ok, lassen sich aber nicht zurückspielen. Man vermutet ein defektes Image-Backup. Tatsächlich braucht aber die erste Festplatte ein Low-Level-Format, zumindest am Anfang. Und natürlich muss in den Boot-Einstellungen des Bios die Unterstützung INT13H eingestellt werden. Es fehlt also eine präzise Fehlermeldung.
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