Nicht jede kleine Bankfiliale leistet sich einen eigenen Homebankingserver, das wird meistens von einem Dachverband der jeweiligen Bank gemacht. So wird man zum Homebanking bei allen bayerischen Sparkassen auf einen Server des "Informatik Zentrum Bayern, (IZB) Softwaregesellschaft der bayerischen Sparkassen GmbH" weitergeleitet. Einige Banken haben Ihre IT-Struktur auch komplett in die Hand einer Servicefirma gegeben, gut möglich dass die dann auch die Homebankingserver betreiben. Das meinte die Beraterin wahrscheinlich, als sie von einem Sicherheitsunternehmen sprach.
Aber wie die dann mitbekommen, dass ein Trojaner drauf ist, ist mir auch schleierhaft, es sei denn die veranstalten Portscans........ Obwohl, es gäbe eventuell eine Möglichkeit, wenn man eine sichere Verbindung zum Server aufbaut, und der Trojaner die angezeigte Webseite verändern will, um sich eine zusätzliche TAN zu krallen. Gut möglich dass der Server das mitbekommt, denn bei einer sicheren Verbindung erfolgen ja gegenseitige Kontrollen der angezeigten und übertragenen Daten...
Wie hieß denn der Trojaner, den Kaspersky bei Dir gefunden hat, Susanne?