Die Freischaltung erfolgt grundsätzlich vom Provider aus - also Vodafone.
Doch meine ersten Erfahrungen mit Vodafone als DSL-Provider sind erschütternd.
Ein Kunde von mir hatte 7 Monate lang bereits DSL bezahlt, ohne jemals ins Internet zu kommen.
Zweimal waren Vodafone-Techniker dort, die die Ursache nicht herausfanden.
Als der Kunde mich beauftragte, fand ich heraus, dass Vodafone dem Kunden ein falsches Passwort für den Internetzugang mitgeteilt hatte.
Nach einem Telefongespräch mit der Hotline ließ sich das Ganze zwar schnell beseitigen.
Doch es gab weitere Probleme mit dem WLAN-Router von Vodafone und Vista - der Kunde konnte nur unverschlüsselt ins Netz.
Auf Nachfrage sagte mir der Kunde, dass Vodafone zwar gerne den Vertrag mit ihm damals abschloss, aber (sehr versteckt) durchblicken ließ, dass es mit Vista Probleme geben könnte.
Der Gipfel jedoch ist, dass Vodafone sich weigert, dem Kunden für die 7 Monate vergeblichen Bezahlens eine angemessene finanzielle Vergütung zu erstatten. 25 € - also mal gerade 3,50€ Ausgleich pro Monat für ein ausschließlich von Vodafone verschuldetes Verhalten.
Für mich ist Vodafone der letzte *geschwärzt*
*geschwärzt* = zensiert - man darf ja eine Firma nicht abfällig bewerten, wenn man z.B. "Dreck", "Scheiß", usw. sagen will
Gruß
Shrek3