Wenn du es so meinst man hätte mal vorübergehend die Linke ranlassen sollen, dann ja.
Sonst gibt es kein Anpacken oder Aktionismus bei definitiv nicht vorhandener Arbeit.
Es gibt ja nichtmal miese Arbeit die keiner sonst machen will.
Sonst gäbe es keine sinnfreien Beschäftigungstherapien a la
von der Arge aufgezwungene Maßnahmen.
Mit, sonst selbst arbeitlosen, unfähigen Psychologen die nichts von der Realität des maroden Arbeitsmarktes verstehen.
Solche Aussagen, man könne es mal einfach so anpacken.. sind leicht gesagt.
Mach mal auf dem Amt "anpacken", erhebe mal da nur die Stimme
-- und eine lange Sperre und der Verlust der Wohnung ist sicher.
Auch wenn man nur Arbeit will, egal welche.
Es hilft ein socher Aufstand garnichts, wenn nichts da ist.
Eine faule Chance für ein viertel Jahr eine schwere Arbeit bei einer Zeitarbeit anzunehmen und dann wieder dazustehen wie vorher..
Oft sogar schlechter da alles wieder neu beantragt werden muß..?
Selbst das geht oft nicht.
Auch wenn man noch so nachdrücklich will.
Denn auch die fast oder ganz unzumutbaren Stellen wachsen nicht auf Bäumen.
Es gibt so gut wie nichts an "dauerhafter!" Arbeit, womit man eim armes aber ertragbares Leben führen kann.
Hier in DE ist ein solches "Anpacken", oder mit dem Kopf durch die Wand eine Don Quijote Aktion.
Ein Kampf gegen Windmühlen!
In den USA - Ja, vielleicht ja.. aber nicht hier in DE.
Wenn man genug Geld hat, kann man sowas machen.
Ansonsten bleibt nur der Wahlzettel.
Wenn überhaupt. ..Nur alle 4 Jahre..
Solange die SPD nicht sagt:
"Hartz 4 war ein vollständiger Fehler!"
..bleibt es schwierig bis unlösbar.
Da hilt kein Ärmel hochkrempeln.