Nun, es mag ja manchmal den einen oder anderen Grund geben in Richtung Bsd, UNIX oder auch Window zu wechseln ..
.. aber Ubuntu findet wenigstens seinen Kernel,
was einem der Bsd Systeme mal nicht gelungen ist ..
Ubuntu kann schon lange JFS, was mir im Moment noch flinker als btrfs vorkommt
welches, ab und zu wenigstens, mal langsam werden kann.
Einen Versuch, nach langer Zeit, wieder mal ein Bsd UNIX zu testen
lohnt sich dann - wenn man da nicht einer dauerhaften* Aktualisierung ausgesetzt ist.
(vorausgetzt es findet seinen Kernel..
* Bei Ubuntu -- ein paar Tage nicht da, schon hat man eine Flut von Aktualisierungen.
@violetta,
btrfs als Standard .. nur dann einen Versuch wert wenn die Bootloader es endlich problemlos
direkt booten.
Nicht mir dem Umweg einer /boot mit ext4 oder JFS.
Aber ext4 ist noch gut genug, Lubuntu zB. kann von anderen Dateisystemen sowieso nicht booten.
Gegen einen zu schnellen Release Hype, gibt es auch Auswege.
Die LTS von Ubuntu sind ein Beispiel zur Standfestigkeit.
Eine alte Festplatte hat bei mir noch Ubuntu 10.04 Server.
Da gibt es noch ab und zu neue Kernel per Aktualisierungsverwaltung.
Centos und Derivate sind noch ein Beispiel.
Es gab wohl sogar mal ein Linux mit der Optik in Richtung Apple
Lindows, danach wegen Namens Urheber Probleme, Linspire.
Ist hier im Linuxforum aber nie gut angenommen worden
Wohl auch wegen der ungeschikten ersten Namenswahl.
Und google ..
Die hatten doch mal ein GOS oder so.
Im Vergleich zu Chome OS noch nicht so auf Cloud fixiert.