
Grad gelesen: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/intensivstationen-sterberisiko-steigt-bei-einlieferung-am-wochenende-a-1166716.html
Grad gelesen: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/intensivstationen-sterberisiko-steigt-bei-einlieferung-am-wochenende-a-1166716.html
Du unterstellst allen Ernstes einem Ärzteteam und davon ganz vielen, es würde billigend den Tot eines Menschen in Kauf nehmen, um sich evtl. daran zu bereichern.
Ich unterstelle hier überhaupt gar nichts. Ich zeige lediglich auf, dass die Hirntod-Diagnose auch keine 100% Sicherheit bieten kann.
Und gerade Du selbst hast doch einen konkreten Fall beschrieben in dem eine Behandlung (aus welchen Gründen auch immer) unterlassen wurde:
Ich habe einen Freund, der wurde nachdem er mit einem Gabelstapler von der Laderampe stürzte, "liegen gelassen" (in der Unfallklinik). Er schien irreparabel, war aber nicht hirntot. Er hat den Löffel nicht abgegeben und wurde dann, nach etlichen Stunden, doch noch bestmöglich zusammen geflickt. Natürlich hat er bleibende körperliche Schäden zurück behalten, ist aber im Rahmen seiner Möglichkeiten topfit.
Tendenziell kann man wohl davon ausgehen, dass die schwere von körperlichen Schäden durch eine frühzeitige Behandlung vermindert werden kann.