Das ist nicht spannend, sondern zeigt einmal mehr, wie Menschen zur Betriebsblindheit neigen.
Einerseits ja. Andererseits hat T-Online als Anbieter zwar ein Interesse daran, möglichst viele Internetkunden zu gewinnen; andererseits ist es gut für den Provider, wenn diese vielen Kunden möglichst wenig Traffic verursachen. Insofern eigentlich doch nicht so inkonsequent!
Und wenn man bedenkt, was über Spieleplattformen wie Steam abgeht, könnte die Spielewelt durchaus mehr Strom als die Musikwelt fressen.
Die Spielewelt insgesamt mit Steam - denkbar. Ich dachte jetzt an Leute, die sich nicht zwanghaft mit anderen messen müssen, sondern einen FluSi als Standalone installieren.
Das Prinzip ist ja etwa so wie bei Google Earth - da ist der lokale Download auch überschaubar groß, während alle Satellitenaufnahmen "live" nachgeladen werden. Anders ist das ja auch nicht zu bewältigen.
Bumerangwerfen verbraucht zwar auch Energie, aber eben in Form von körpereigenen Kalorien und das ist überdies noch gut für die Figur und die Gesundheit!
Ist das jetzt eine Anspielung auf meinen Bauchumfang?? :-D
Cheers
Olaf