der bootmanager wird automatisch korrekt installiert, wenn du das wählst. der funktioniert unabhängig von der partitionierung/formatierung.
am einfachsten erstellst du drei neue partitionen.
einmal eine fat32-partition für den datenaustausch (ca 1gb dürfte längst reichen), dann eine partition für linux (ca 5gb) und eine linux-swap-partition (kann recht klein bleiben, 200-500 mb ist schon sehr üppig, linux kann nämlich mit arbeitsspeicher ökonomisch umgehen *g*). linux erstellt keine auslagerungsdatei wie windows sondern verlangt dafür eine eigene partition, welche mit einem speziellen dateisystem formatiert wird.
um neue partitionen anzulegen, musst du erst die ntfs-partition verkleinern. dafür gibt es afaik ein tool namens ntfsresize. allerdings solltest du, bevor du irgendwelche versuche damit unternimmst, alle daten sichern.