Auch interessant ist das da: http://www.heise.de/newsticker/meldung/93603
Es zeigt, dass die Majors in den traditionellen Medien übervertreten sind. Sobald die User ihren Content frei wählen können (ich würde hier zwar 20 Radiosender empfangen, aber die bringen alle die gleiche gequirlte Major-Kacke, also freie Wahl habe ich da nur zwischen Pest, Cholera und Lepra...), sinkt der Major-Anteil ins Bodenlose. Majorlabel-Musik verkauft sich also anscheinend nur über entsprechenden (finanziellen) Overhead durch Werbung, teure PR-Aktionen (z.B. in der Form von "Deutschland sucht den Suppenkasper") oder eben Schmiergelder. Zu letzterem Punkt siehe z.B. http://www.heise.de/newsticker/meldung/66536 (jaaaa, sie wollen es nicht mehr tun. Jaaaa, schon gut. Wir sind ja so naiv).