"...was mich stutzig gemacht hat, war der explizite Hinweis auf Notebook-Festplatten ganz zu Beginn. Kurz danach rudern die Conrads mit dem Hinweis auf "sämtliche Festplatten- und Brennertypen" zwar wieder zurück..."
Hallo Olaf,
wenn Du das geneigte VIP-Auge an o.a. Adapterbild mal nach ganz links zu wenden beliebtest, dann wird Dir dort noch ein 3. Port auffallen. Ich kann mir vorstellen, dass dieser zur Aufnahme von Notebookplatten gedacht ist. Da die Adapter zum Anschluß von Notebookplatten an Standard-IDE-Ports auch nichts großartiges beinhalten, wäre es eiegntlich kurzsichtig, so etwas nicht an so einem Adapter zu integrieren.
"Mich überrascht zwar ein wenig, dass es möglich ist, eine HD ohne Gehäuse extern anzuschließen - das kannte ich bis dato noch nicht."
Jetzt verarscht Du uns aber, oder? Was meinst Du, wie die Dinger bei mir rummurkeln, wenn ich enstpr. Arbeiten durchführe? Natürlich liegen die angeschlossen frei da, bis alles zu meiner Zufriedenheit funzt-erst dann wird der Krempel ggf. verbaut.
Ansonsten dienen die Festplattengehäuse, die ich so kenne für Wechselplatten oder externen Platten primär nur dem Griffschutz, da sie i.d.R. aus Kunststoff ausgeführt sind. Wenn man also lustig ist, kann man so was auch mit einer ollen Zigarrenkiste basteln. Auf die eigentliche Funktion der Platten oder eine etwaige EMV-Abschirmung haben die keinen Einfluß. Als Hazardeur erster Güte kann man also auch Platten ausgebaut problemlos betreiben-ggf. halt mit einem entspr. Adapter dazwischen, der die Spannungsversorgung auch gleich mitübernimmt. Mehr, als ein Steckergehäuse voll Elektronik wird dafür nicht gebraucht. Nur auf deren Platine sollte man, besonders mit Schweißfingern, nicht grabbeln und um- oder runterschmeißen am besten auch nicht.