Die Bundesregierung hat auf eine kleine Anfrage der Linkspartei zur Rechtmäßigkeit und Anwendung von Online-Durchsuchungen geantwortet. Demnach ist der einzige bekannte Fall im Dezember vom BGH gestoppt worden. Als Vorteil der Online-Durchsuchung wird genannt, dass die Opfer nichts von den Durchsuchungen mitbekämen und daher auch nichts verschleiern könnten.
Nach einer Anschubfinanzierung aus dem Programm zur Stärkung der Inneren Sicherheit soll die Malware aus laufenden Mitteln finanziert werden, jedoch nicht mehr als 200 000 € kosten.
Quelle: Antwort der Bundesregierung (PDF)
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Ja, so werden unsere Steuergelder ausgegeben. Zuletzt wird noch ein Rechner im Internetcaffee ausspioniert. Oder ein "schlimmer Finger" holt bei Freunden oder in der Uni seine Mails ab. Die Schlapphüte sind auch nicht mehr das was sie schon immer sein wollten.
Ich habe gehört das alle E-Mailadressen mit einer richtigen Anschrift hinterlegt sind. Das alle Name richtig sind, auch DominanteXLady, Ich habe gehört das man, und Frau, keine Accounts weitergeben darf. Mein Nachbar behauptet, das alles was auf einer Festplatte steht der Wahrheit entspricht Und der Schelm behauptet auch noch das alle meine wichtigen Sachen unter "E:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Eigene Dateien\Eerrorangriff" stehen. Der Rest von meinen 0,96 TBytes, auf 4 Festplatte, werden dann in Sekunden durchsucht.
Der einzige Fahndungserfolg liegt in den 200.000 Euro die sie bekommen. Warum lernen sie für das Geld nicht Arabisch damit sie alles selber lesen können.