Alles klar - das klingt schon einleuchtender:
Da gibt es einen Passus, wonach Apple Geräte ohne weiteres verkauft werden dürfen wenn sie einen bestimmten Prozentsatz teurer sind als ein vergleichbares Produkt mit Win darauf. Sie dürfen also nicht aggressiv günstiger beworben werden, selbst wenn die Lager voll damit sind. Da die Geräte, wie wir alle wissen, ja ohnehin teurer sind, stellt dies momentan kein Problem dar.
Die Betonung liegt für mich auf dem "ohnehin" - dann macht diese Erklärung Sinn. Was mich nur gerade einigermaßen entsetzt, was hat M$ seine Nase hineinzustecken in den Absatz von Geräten, bei denne M$ gar keine "Aktien" drinstecken hat? Wie kommen die dazu, den Händlern vorzuschreiben, was sie wie zu verkaufen haben? Solange es um PCs im engeren Sinne(!) geht - also nicht Macs - mag das ja gerade noch angehen, wenngleich ich das in jedem Fall etwas grenzwertig finde.
Aber es passieren ja die dollsten Sachen im Geschäftsleben, Intel versucht ja bspw. auch, PC-Herstellern zu "verbieten", AMD-Prozessoren zu verbauen. Die Geschichte ist allerdings schon ein paar Jahre her.
CU
Olaf